FPD: FPÖ schaltet erneut Bundeskommunikationssenat ein!

. Wegen Falschberichterstattung in den Ö3-Nachrichten

Wien, 2001-12-10 (fpd) - Die FPÖ wird neuerlich den Bundeskommunikationssenat wegen einer falschen ORF-Berichterstattung einschalten. ****

War es gestern noch die Vollzensur der Aussagen des FPÖ-Klubobmannes in der "ZIB2", so dreht es sich heute um den Hörfunk.

Diesmal geht es um die heutige Falschpropaganda in den stündlichen Nachrichtensendungen des Hörfunks. So hat der Ö3-Moderator Pfaffinger heute in allen Nachrichtensendungen auf Ö3 fälschlicherweise verkündet, daß heute das Energiekapitel mit Tschechien beim EU-Rat in Brüssel abgeschlossen werde. Dies ist eine nachweislich falsche Tatsachenbehauptung und widerspricht somit den Grundsätzen der journalistischen Redlichkeit.

Nachdem davon auszugehen ist, daß auch ein Ö3-Moderator wissen sollte, daß heute gar nichts abgeschlossen wird, sondern die Außenministerin mittels Parlamentsbeschluß den Vorbehalt Österreichs deponieren wird, ist von einer weiteren bewußten Provokation durch Falschberichterstattung zu sprechen.

In der Temelin-Berichterstattung des ORF wird jedenfalls permanent -ob in der "ZIB2" vom Freitag, im "Hohen Haus" von Sonntag oder im Hörfunk - manipuliert, daß sich die Balken biegen. (Schluß)

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