Schwarzböck verteidigt Tierarzneimittelkontrollgesetz

Sicherheit für Konsumenten, Tierärzte und Bauern - Abstruse Vorwürfe von SPÖ-Vertretern gehen völlig ins Leere

Wien, 6. Dezember 2001 (AIZ). - "Mit großer Verwunderung verfolge ich Anwürfe des Salzburger SPÖ-Nationalrats-Abgeordneten Johann Maier, die gegen mich im Zusammenhang mit der Debatte um das Tierarzneimittelkontrollgesetz erhoben wurden. Die Vorwürfe jenes Funktionärs, mit dem ich seit meinem Ausscheiden aus dem Nationalrat keinerlei Kontakt mehr habe, sind abstrus und gehen völlig ins Leere. Denn zum einen strebt die Bauernvertretung - ganz im Gegensatz zu den äußerst aggressiven Äußerungen mancher Kritiker -für die Zukunft noch mehr Sicherheit für Konsumenten, Tierärzte und Landwirte an. Zum anderen bin ich als Person die falsche Adresse, da ich nicht mehr in der Gesetzgebung tätig bin", stellte heute der Vorsitzende der Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern, Rudolf Schwarzböck, fest. ****

Die Bauernvertretung sprach sich im Gegensatz zu vielen Behauptungen in ihrer Stellungnahme zum Tierarzneimittelkontrollgesetz ganz klar für mehr Sicherheit und Kontrolle aus. So soll der Einsatz von Arzneimitteln künftig sowohl im Rahmen von Einzelbehandlungen als auch Bestandesbetreuungs-Verträgen so gut zu dokumentieren und zu kontrollieren sein wie noch nie zuvor. Zudem wurden detaillierte Aufzeichnungspflichten für Tierarzt und Tierhalter vorgeschlagen. "Wir Bauern treten nicht zuletzt auch deshalb für eine lückenlose Kontrolle ein, weil wir überzeugt sind, dass nur eine Produktion, die über alle Stufen rückverfolgbar ist, vor den kritischen Augen des Konsumenten standhält", so Schwarzböck.

"Der SPÖ-Abgeordnete hätte gut daran getan, sich über den Standpunkt der bäuerlichen Interessenvertretung zu informieren oder mich persönlich zu kontaktieren, bevor er mich mit unverständlichen und haltlosen Vorwürfen attackiert", stellte Schwarzböck fest. (Schluss)

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