ÖGB-Weninger: Anton Benya - Sein Erbe und Vermächtnis muss fortgeführt werden

Wien (ÖGB). Zutiefst bestürzt ist ÖGB-Vizepräsident Günter Weninger über den Tod des langjährigen ÖGB-Präsidenten Anton Benya. "Wir haben mit Toni Benya einen der engagiertesten Kämpfer für die Rechte der ArbeitnehmerInnen verloren. Der Tod von Anton Benya bedeutet für alle GewerkschafterInnen sein Erbe und Vermächtnis fortzuführen", so Günter Weninger. "Unser Beileid gilt Anton Benyas Frau Hilde und ihrer Familie."++++

Anton Benya habe sich auch nach seinem Ausscheiden aus der Politik unermüdlich für die Rechte der ArbeitnehmerInnen eingesetzt - zuletzt im Juli dieses Jahres bei der Demo für Demokratie, so Weninger.

ÖGB, 6. Dezember 2001
Nr. 1062

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