Wiener Städtische: Gut abgesichert beim Wintersport

Wien (OTS) - Auf Österreichs Pisten ereignen sich in der
Schisaison rund 90.000 Schi- und Snowboardunfälle. Wenn das Wintersport-Vergnügen im Spital endet, sorgt der Schutz durch die Wiener Städtische zumindest für ausreichende finanzielle Absicherung.

Generaldirektor Dr. Günter Geyer: "Die Folgen eines Unfalls auf der Piste sind nicht absehbar und meistens nicht genügend durch private Vorsorge abgesichert. Ohne ausreichenden Schutz muss man damit rechnen, selbst zur Kasse gebeten zu werden."

Vorsorge durch Krankenversicherung

Wer eine private Krankenversicherung der Wiener Städtischen besitzt, braucht sich nach einem Schiunfall keine Sorgen zu machen. Nach einem Sturz mit Verletzungen können Wiener Städtische-Kunden mit einer Krankenversicherung nach Unfällen in einem Sonderklasse-Zweibettzimmer bei voller Kostendeckung wieder gesund werden. Wer im Unglücksfall doch die Allgemeine Klasse in Anspruch nimmt, erhält ein Krankenhaustaggeld von 1.000 Schilling (72,67 Euro), Kinder erhalten die Hälfte. Zusätzlich kommt die Wiener Städtische für ambulante Operationen bei einem Arzt, in einer Tagesklinik oder in einem Krankenhaus auf. Darüber hinaus können Eltern ihre Kinder im Alter bis zu 12 Jahren nach einem Unfall ins Krankenhaus begleiten.

Sind nach einem Krankenhausaufenthalt noch Behandlungen in einem Rehabilitationszentrum notwendig, zahlt auch dies die Wiener Städtische. Pro Tag erhält der Patient 600 Schilling (43,60 Euro) als Vergütung für Aufenthalts- und Behandlungskosten.

Wer außerhalb Österreichs auf Schiern oder mit dem Snowboard unterwegs ist, dem garantiert der inkludierte SOS-Auslandsschutz weltweite Absicherung: Die Wiener Städtische übernimmt die Kosten für sämtliche stationäre und ambulante Behandlungen sowie im Ernstfall für einen SOS-Rückholdienst durch die Tyrolean Air Ambulance in ein Krankenhaus in der Heimat.

Ist bei einem Unfall eine Bergung notwendig, werden die Kosten dafür bis zu 55.041 Schilling (4.000 Euro) abgegolten.

Generaldirektor Dr. Günter Geyer: "Einsätze mit Rettungshubschraubern sind kostspielig, werden aber oft nicht von der Sozialversicherung gezahlt. Deshalb ist eine Vorsorge für den Ernstfall zu empfehlen, um keine finanziellen Überraschungen zu erleben."

Der Versicherungsschutz im Ausland gilt für die ersten sechs Wochen der Urlaubsreise und auch mehrmals im Jahr.

Die Wiener Städtische-Krankenversicherung mit Auslandsschutz kostet nur 114 Schilling (8,28 Euro) monatlich. Mit den Eltern mitversicherte Kinder erhalten den Schutz für 67 Schilling (4,87 Euro) Monatsprämie.

Kein gesetzlicher Schutz bei Freizeitunfällen:

Vorsorge durch private Unfallversicherung

Ein böser Sturz auf der Piste kann aber auch weitreichendere Folgen haben. Zum menschlichem Leid bei Invalidität kommen oft auch finanzielle Nöte, da Sportunfälle, wie alle anderen Freizeitunfälle, von der gesetzlichen Unfallversicherung nicht gedeckt sind. Diese Lücke schließt die MULTI-SCHUTZ-Unfallversicherung der Wiener Städtischen.

Ein Beispiel: Bei einem Schiunfall stürzte Martin S. (26) und seine rechte Hand blieb völlig funktionsunfähig. Die Wiener Städtische zahlt 900.000 Schilling (65.406 Euro) an Invaliditätsleistung und eine lebenslange Unfallrente von 20.000 Schilling (1.453 Euro) monatlich. Die Unfallversicherung kostete Martin S. 267 Schilling (19,40 Euro) im Monat.

Schutz über die Haushaltsversicherung

In die Millionenhöhe können die Kosten auch gehen, wenn man einen schweren Unfall auf der Piste verschuldet hat. Das Gesetz sieht hier eine Haftpflicht vor. Über die Haushaltsversicherung System Plus der Wiener Städtischen ist man automatisch auch gegen solche Schadenersatzansprüche abgesichert, denn sie enthält eine Sport- und Privathaftpflichtversicherung. Dabei werden im Falle von Personenschäden bis zu 20 Millionen Schilling (1,45 Millionen Euro), beispielsweise für eine Invalidenrente oder Schmerzensgeld, von der Wiener Städtischen geleistet.

Im umgekehrten Fall, also bei der Durchsetzung eigener Ansprüche, hilft die Rechtschutzversicherung, die ebenso über die Haushaltsversicherung mitversichert werden kann.

Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch unter http://www.wienerstaedtische.at

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