Hyperion Österreich blickt auf ein überdurchschnittlich positives Sommerquartal zurück

...wirtschaftlich angespannte Zeiten verlangen nach Software für die Unternehmenssteuerung... ...Mid-Market-Angebote soll Österreichs Mittelstand ansprechen...

Wien (OTS) - Hyperion Österreich blickt auf ein erfolgreiches erstes Quartal seines Geschäftsjahres 2002 (1.7.2001 bis 30.6.2002) zurück: Im Zeitraum zwischen dem 1. Juli und dem 30. September 2001 konnte das Unternehmen, führender Anbieter von Software für die Unternehmenssteuerung, seinen Umsatz um 40% steigern. Dieses Wachstum entspricht dem doppeltem der geplanten Umsatzsteigerung. Im gleichen Zeitraum fiel der Profit der Österreich-Niederlassung des amerikanischen Konzerns um 23% höher aus als im internen Budget prognostiziert. Auch die kommenden Quartale werden ein durchaus positives Ergebnis bringen und Umsatz-Steigerungsraten von 20-25% umfassen. Besonders stolz ist Hyperion auf viele Neukunden, die im Herbst gewonnen werden konnten, darunter die Andlinger Gruppe, JoWooD Productions und die Pumpenfabrik Ernst Vogel. Die Kundenliste von Hyperion, von IDC als Branchenführer im Business-Intelligence-(OLAP)-Markt gelistet, umfasst hierzulande mittlerweile mehr als 300 Kunden. Dazu zählen sieben der Top-10-Unternehmen sowie ein Drittel der Top-500-Firmen des Landes.

Gründe für den Erfolg

"Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten steigt der Bedarf an Analysesoftware von Unternehmen wie Hyperion. Unternehmer erkennen die Notwendigkeit einer professionellen Software für die Unternehmenssteuerung", kommentiert Wolfgang Heigl, Managing Director von Hyperion Österreich, die gegensätzliche wirtschaftliche Situation des führenden Anbieters von Software für die Unternehmenssteuerung. "Hyperion Software hilft Unternehmen, Transparenz in ihre Kostenstruktur zu bringen, und z.B. festzustellen, wo es Einsparungspotenziale gibt. In weiterer Folge können durch Simulationsmöglichkeiten verschiedene Szenarien erstellt werden, um Auswirkungen von geplanten Maßnahmen schon im Vorfeld analysieren und bewerten zu können", erklärt Heigl den Mehrwert der Hyperion-Softwarelösungen.

"Hyperion generiert aus Zahlen, Daten und Fakten wertvolle Information und Wissen über das eigene Unternehmen und zeigt durch Simulationen mögliche Folgen von Management - Entscheidungen auf. Somit hilft Hyperion Geschäftsführungen, Unternehmen durch angespannte Zeiten zu navigieren", so Heigl.

Der herausragende Erfolg von Hyperion im vergangenen Sommerquartal ist darüber hinaus auf die Konzentration von Hyperion auf die Branchen Banken, Telekom und rasch wachsende börsennotierte Unternehmen zurückzuführen. So finden sich die drei wichtigsten heimischen Mobilfunkanbieter auf der respektablen Kundenliste von Hyperion. "Im Großkundenbereich betreiben wir sehr erfolgreiche cross- und upselling-Strategien, das add-on-Geschäft läuft sehr gut", berichtet Heigl. "Ich freue mich, daß Hyperion für die Großkunden auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten interessant ist."

Mid-Market-Aktivitäten

In Zukunft will Hyperion branchenspezifisch auch den österreichischen Mittelstand ansprechen. "Unsere Technologie ist für Großkunden und komplexe Organisationen äußerst attraktiv. Warum sollen nicht auch mittelständische Unternehmen Vorteile durch die Nutzung unserer Lösung haben?", fragt Wolfgang Heigl, Managing Director von Hyperion Österreich. "Hyperion schnürt für diese Unternehmen passende Pakete, die in Funktionalität und Preis diese Zielgruppe ansprechen sollen. In dieser Zielgruppe finden sich auch vor allem Unternehmen, die überdurchschnittlich schnell wachsen. Heigl erklärt: "Manche unserer Neukunden verzeichnen ein Wachstum, das schnell die 150%-Grenze übersteigt. Diese Unternehmen müssen naturgemäß laufend die internen Strukturen und Prozesse schnell an ihr Geschäft und die Anforderungen des Marktes anpassen bzw. wenn sie an der Börse notieren, neben dem internen Reporting ein professionelles Berichtswesen an Eigentümer, Shareholder und Analysten abliefern. Bei all dem unterstützt sie die Hyperion-Software optimal."

Unter Neukunden, die Hyperion in den vergangenen Wochen gewinnen konnte, finden sich so prominente Namen wie die Andlinger Gruppe, JoWooD und die Ernst Vogel Pumpenfabrik.

Neukunden

Die Andlinger Gruppe ist eine auf Firmenübernahmen und -verwaltung spezialisierte Investitionsgesellschaft mit 10.000 Mitarbeitern in aller Welt. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in New York, Niederlassungen gibt es u.a. in Brüssel und Wien. Zu den von der Andlinger Gruppe kontrollierten österreichischen Unternehmen zählen MCE Voest, die Leobersdorfer Maschinenfabrik AG und die Anlagebau Austria. Hyperion implementiert in der Andlinger Gruppe Tools zur Unternehmenskonsolidierung sowie zum Unternehmensreporting, was in einer weltweit ansässigen Firma besonders wichtig ist. "Diese Integration von internem und externem Berichtswesen ist ein Alleinstellungsmerkmal von Hyperion", weiß Heigl.

JoWooD ist ein heimischer Anbieter von international konkurrenzfähiger Unterhaltungssoftware mit Steigerungsraten jenseits der 300%-Marke (drittes Kalenderquartal 2001). Die Ernst Vogel Pumpenfabrik ist ein mittelständisches Unternehmen, das in Stockerau bei Wien seinen Hauptsitz hat und im vergangenen Jahr mit 350 Mitarbeitern einen Umsatz von 49 Millionen Euro erwirtschaftet. Die Ernst Vogel Pumpenfabrik wurde 1909 gegründet und ist heute Teil der ITT Industries, einem weltweit agierenden Hersteller von Pumpen, Satellitensysteme und Transportmitteln. Diese Einbindung in ein internationales Unternehmen macht umfangreiche Reportingaufgaben notwendig, die das Stockerauer Unternehmen seit August 2001 mit der Hyperion-Plattform bewerkstelligt.

Ausblick auf 2002

"Natürlich freuen wir uns über die positiven Ergebnisse des Sommerquartals", kommentiert Heigl. "Ich bin stolz darauf, daß wir unseren Umsatz um 40% steigern konnten und den prognostizierten Profit um 23% übertrafen". In den kommenden Monaten rechnet Heigl nicht mehr mit einer derart starken Steigerung. Dennoch ist er optimistisch: "Die veranschlagten 20-25% Umsatz- und Profitwachstum werden wir solide und sicher erreichen", so Heigl abschließend.

Hyperion International

Als führender Anbieter von Software für die Unternehmenssteuerung hilft Hyperion (Nasdaq: HYSL) Entscheidungsträgern in Unternehmen bei der Planung und Ausführung von Strategien durch die Analyse von Informationen aus E-Business-Initiativen, Supply-Chain, kundenbezogenen, betriebswirtschaftlichen und finanztechnischen Abläufen. Die branchenweit führende OLAP-Servertechnologie sowie die Standard-Analyseanwendungen und -werkzeuge des Unternehmens werden derzeit von mehr als 6.000 Unternehmen weltweit eingesetzt. Dazu zählen mehr als 60 Prozent der Fortune-100-Unternehmen und mehr als 40 Prozent der Financial-Times- European-Top-100-Unternehmen. Zudem bieten mehr als 400 Partnerunternehmen Technologien, Anwendungen und Dienstleistungen, um Flexibilität und Wahlmöglichkeiten für die Kunden zu steigern. Der Hauptsitz des Unternehmens, das Niederlassungen in 26 Ländern unterhält, befindet sich in Sunnyvale, Kalifornien.

Hyperion Österreich

In Österreich ist die Hyperion Software Solutions Austria GesmbH als 100%-Tochter der amerikanischen Hyperion Solutions Corporation seit 1995 vertreten. Seit 1997 befindet sich die Hyperion-Niederlassung in Österreich in Wien. Hyperion zählt sieben der Top 10-Unternehmen des Landes sowie ein Drittel der Top 500-Unternehmen zu seinen Kunden. Das sind insgesamt mehr als 60 heimische Konzerne und über 250 große Unternehmen. In Österreich arbeitet Hyperion primär mit den führenden Consulting-Partnern wie Cap Gemini Ernst & Young, KPMG, PriceWaterhouseCoopers und vielen anderen. In Österreich ist Herr Wolfgang Heigl Managing Director von Hyperion.

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