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Ressort : VLK
Datum : 05.12.01
Stichw. : Jugend/Jugendbeirat/Schmid
Titel : Landesjugendbeirat mit neuem Vorstand BILD

Utl.: LR Schmid: "Den Weg einer engagierten Jugendbeteiligung fortsetzen" =

Text :

Landesjugendbeirat mit neuem Vorstand BILD
Utl.: LR Schmid: "Den Weg einer engagierten Jugendbeteiligung fortsetzen" =

Bregenz (VLK) - Der Vorarlberger Landesjugendbeirat hat
einen neuen Vorstand: Der Feldkircher Wolfgang Strauss
(Katholische Jugend und Jungschar) und die Satteinserin
Barbara Marte (Gewerkschaftsjugend) lösen den bisherigen Vorsitzenden Elmar Luger und seinen Stellvertreter Stefan
Pienz in ihren Funktionen ab. Beim Antrittsbesuch im Landhaus
lobte Jugendlandesrätin Greti Schmid den Jugendbeirat als maßgebliche Drehscheibe der Jugendarbeit und Sprachrohr der
Jugend in Vorarlberg. ****

Sechs Jahre lang war Elmar Luger als Vorsitzender des Jugendbeirates tätig. "In dieser Zeit ist es gelungen,
wichtige Impulse insbesondere in Richtung einer engagierten Jugendbeteiligung zu geben. Dieser erfolgreiche Weg soll
fortgesetzt werden", so Landesrätin Schmid. Zu den
wichtigsten Maßnahmen zählen das neue Jugendgesetz, die gesamthafte Umstrukturierung des Jugendbeirates
(Geschäftsordnung, Förderrichtlinien, Handlungskonzept), die
Junge Halle auf der Dornbirner Messe, ein Bildungskonzept für Jugendarbeiterinnen und -arbeiter, die verstärkte Kooperation zwischen der offenen und verbandlichen Jugendarbeit sowie die Integration.

Auf seiner letzten Sitzung hat der Jugendbeirat mit großer Mehrheit den Vorschlag zur Verteilung des Förderbeitrages für
die verbandlichen Jugendorganisationen beschlossen. "Es ist österreichweit einzigartig, dass die Jugendorganisationen
anhand selbst erarbeiteter Richtlinien einen Vorschlag zur Geldverteilung erarbeiten", so der scheidende Vorsitzende
Elmar Luger. Laut dem Leiter des Jugendreferates im Landhaus,
Roland Marent, wurde dieser Vorschlag in den letzten 25
Jahren von der Landesregierung immer umgesetzt. Für das
laufende Jahr erhält der Jugendbeirat vom Land Vorarlberg Förderungsgelder in Höhe von 3,5 Millionen Schilling (254.355 Euro). Diese Mittel werden unter den im Beirat vertretenen Organisationen zu 60 Prozent für konkrete Aktivitäten und
Projekte und zu 40 Prozent aliquot der Mitgliederzahl
aufgeteilt.
(gw/dig,nvl)

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