ARBÖ-Pannenfahrer rettet suizidgefährdeten Mann das Leben

Wien (ARBÖ) - Die ARBÖ-Pannenfahrer zeichnen sich nicht nur durch technische Kompetenz und rasche Hilfe aus - in der Nacht des ersten Adventsonntages bewiesen die "Weißen Bernhardinern" einmal mehr ihre Menschlichkeit und ihr psychologisches Geschick, als einem Mann, der aus Verzweiflung Selbstmord begehen wollte, das Leben gerettet wurde.

In der Nacht des ersten Adventsonntages meldete sich gegen zwei Uhr Früh ein völlig verzweifelter Mann bei der ARBÖ-Einsatzzentrale in Wien. Der Mann, Michael H. aus Wien, erzählte, dass ihn seine Lebensgefährtin mit den Kinder verlassen hatte und er aus diesem Grund keinen Sinn in seinem Leben mehr sah. Er erwähnte auch, dass er bereits eine Überdosis Schlafmittel genommen hatte.

Helmut Rainer von der ARBÖ-Einsatzzentrale gelang es mit viel psychologischem Geschick Michael H. in ein Gespräch zu verwickeln und ihn seine Adresse zu "entlocken". Während Rainer versuchte, dem verzweifelten Mann Trost zuzusprechen und vor allem das Gespräch nicht abreißen zu lassen, verständigte sein Kollege in der Zwischenzeit Rettung und Polizei. Diese waren wenig später am Einsatzort. ARBÖ-Mann Rainer und sein Kollege waren über diese Nachricht sichtlich erleichtert.

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