Josef Pröll neuer Direktor des Österreichischen Bauernbundes

Grillitsch: Team- und Reformgeist werden Bauernbund kennzeichnen

Wien, 30. November 2001 (AIZ). - Bei der heutigen Sitzung des Präsidiums des Österreichischen Bauernbundes wurden durch die Bestellung von Dipl.-Ing. Josef Pröll zum neuen Direktor in dieser mitgliederstärksten ÖVP-Teilorganisation die Weichen neu gestellt. Auf Vorschlag von Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch, der selbst erst seit wenigen Wochen im Amt ist, wurde Pröll vom Bauernbundpräsidium einstimmig gewählt. Die Signale stehen damit auf "freie Fahrt für ein junges, dynamisches Team". ****

Der neue 33-jährige Direktor bezeichnet sich selbst gerne als "Bauernbündler aus Leidenschaft". Seine berufliche Laufbahn begann der 1968 in Stockerau geborene Sohn eines niederösterreichischen Weinbauern und Absolvent der Universität für Bodenkultur als Referent in der NÖ Landwirtschaftskammer. Danach war er wirtschaftspolitischer Referent beim Österreichischen Bauernbund. Pröll arbeitete für die Europaabgeordnete Agnes Schierhuber, leitete als Direktor den Wiener Bauernbund und war zuletzt als Kabinettschef von Landwirtschaftsminister Wilhelm Molterer an vielen agrarpolitischen Weichenstellungen maßgeblich beteiligt.

Fachmann in agrarischen Fragen

Pröll gilt in Insider-Kreisen als fundierter Kenner der politischen Szene in Österreich und Europa, als hervorragender Fachmann in agrarischen Fragen und als harter, aber fairer Verhandler. Er hat überdies auch schon in der Vergangenheit immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Bauern und der Menschen im ländlichen Raum gezeigt.

Der Reformgeist und die Dynamik der neuen Bauernbund-Spitze ist bereits zu spüren. "Neben dem vollen Einsatz für unsere Bauern wird die Politik für den ländlichen Raum zu unseren Kernanliegen gehören, das ist klar. Wir werden als starkes Bauernbund-Team hart für dieses wichtige Ziel arbeiten", bekräftigt Pröll. Er signalisiert den Aufbruch in eine neue Ära. "Der Bauernbund wird eine fixe Größe in der österreichischen Politik sein, mehr denn je Themen vorgeben, an der Umsetzung aktiv mitarbeiten und den Sorgen der Bauern und der ländlichen Bevölkerung Gehör verschaffen", gibt sich Pröll kämpferisch.
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