Mainoni: Pressegespräch am Montag, 3. Dezember 2001 in Salzburg

Das bayerisch-österreichische Sicherheitskooperationsmodell als Vorbild für die EU-Beitrittskandidaten

Wien, 2001-11-30 (fpd) - Fragen der Sicherheit, spezielle Sicherheitspartnerschaften und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den (Polizei-)Behörden spielen im zusammenwachsenden Europa eine immer größere Rolle. Besonders gut funktioniert diese - offizielle und inoffizielle - Zusammenarbeit zwischen Österreich und Bayern. Erfreuliches Ergebnis: Die organisierte Kriminalität und die Schlepper haben es hier besonders schwer. Was dieses bayerisch-österreichische Erfolgsmodell bei der Sicherheit im Detail auszeichnet und was die Staaten, die in die EU drängen, davon lernen und kopieren können, ist Thema einer Expertentagung, die der Salzburger FPÖ-Nationalratsabgeordnete Eduard Mainoni organisiert hat und die am Montag, 3. Dezember 2001, von 10.00 bis 16.00 Uhr im Hotel Sheraton in der Stadt Salzburg stattfindet. An der Veranstaltung werden hochrangige Sicherheitsexperten aus Bayern, Österreich und Ungarn teilnehmen - so zum Beispiel der Generaldirektor der ungarischen Kriminalpolizei, Laszlo Ferenczi, und der Polizeipräsident von München, Dieter Hillebrand. Österreichs Standpunkt wird bei der Tagung vom Generaldirektor für öffentliche Sicherheit, Erik Buxbaum, vertreten.

Bei einem Pressegespräch während der Tagung wollen der Veranstalter Abg. Mainoni und die Sicherheitsexperten der drei Länder über die Probleme und Perspektiven der derzeitigen Sicherheitszusammenarbeit informieren.

Zeit: Montag, 3. Dezember 2001, 12.30 Uhr

Ort: Stadt Salzburg, Hotel Sheraton, Auerspergstrasse 4, Raum Hohensalzburg

Teilnehmer:
Dieter Hillebrand, Polizeipräsident von München
Laszlo Ferenczi, Generaldirektor der ungarischen Kriminalpolizei Kurt Hager, Brigadier, Innenministerium
Anton Stenitzer, Sicherheitsdirektor von Salzburg
Eduard Mainoni, FPÖ-Nationalratsabgeordneter
(Schluß)

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