GEWISTA: GEHÖRT, GEFEIERT

Zum swingenden 80-er gab's interessante Zukunftspläne

Wien (OTS) - Zwischen den prächtigen Marmorsäulen und in den blumengeschmückten Stiegenaufgängen des Ephesos-Museums am Heldenplatz wurde im fast intimen Kreis ein beachtliches Jubiläum gefeiert. Das heute neuntgrößte Außenwerbeunternehmen der Welt hat nicht nur viel hinter sich, sondern auch viel vor.

Statt der üblichen Gesichtsprominenz gab es viele Freunde, langjährige Kooperationspartner und Wiener Bezirkspolitiker, die dem seit 80 Jahren das Stadtbild prägenden Außenwerber gratulierten. Vizebürgermeisterin Grete Laska, Stadtrat Dipl.Ing. Rudolf Schicker, leitende Beamte des Magistrats der Stadt Wien, Mitglieder des Gemeinderates und Bezirksvorsteher plauderten mit Vertretern von Werbe- und Medienagenturen, sogar Innenminister Dr. Karl Strasser kam auf einen Sprung vorbei.

Gewista-Generaldirektor Karl Javurek hielt mit sichtlichem Vergnügen seine Jubiläumsansprache, in der er nicht nur Rückschau auf wirtschaftlich und politisch wild bewegte 8O Jahre bot, sondern auch viele Zukunftspläne teils entwarf, teils bereits fix ankündigen konnte. Wie die geplante Wachstumsphase in Osteuropa, die mit einer Expansion von Infoscreens nach Prag und Budapest in nächster Zukunft intensiviert wird. Weitere Fixpläne: Ergänzung des Stadtmobiliars durch Wartehäuschen, Lärmschutzwände und WC-Anlagen, Vienna City Terminals mit Internetzugang und Flachbildschirme in U-Bahnen.

"Wir wollen auch nicht einstimmen in das allgemeine Wehklagen eines Konjunktureinbruchs: Den 11. September haben ja vielen Firmen als Ausrede für schlechtes Management genützt. Wir sehen die jetzige Situation als Herausforderung und haben deshalb geplant, unser Unternehmensergebnis im kommenden Jahr um 25% zu steigern!"

Das Geburtstagsgeschenk wurde diesmal nicht an, sondern vom Geburtstagskind überreicht: Und zwar an die Stadt Wien und Vizebürgermeisterin Grete Laska. Es ist eine City Light Kampagne im Wert von 10 Mio Schilling, die in 50 Weltstädten von Wien erzählen wird.

Grete Laska bedankte sich mit einer sehr persönlichen Rede, in der sie die gemeinsamen Ziele von Gewista und der Stadt Wien betonte, Partnerschaften mit europäischen Städten einzugehen, die auf dem Weg ins vereinte Europa sind. Sie freute sich über die Unterstützung der internationalen Öffentlichkeitsarbeit. "Wien liegt in Bezug auf Umwelt und Architektur, kulturell ebenso wie bei der Sicherheit, fast an der Spitze des Welt-Rankings, nämlich auf dem dritten Platz. Was uns sehr stolz macht. Wenn man sich aber dann die ersten zwei Plätze anschaut - Vancouver und Zürich - fragt man sich allerdings: warum nur auf dem dritten?"

Sie betonte die Wichtigkeit, Wien als Wirtschaftsstandort attraktiv zu machen. Und sie lobte noch einmal die Leistungen der Gewista, die eine sehr ungewöhnliche Erfolgsstory hinter sich hat. "Ich gratuliere der Gewista zu ihrem Optimismus für die Zukunft, für den sie auch allen Grund hat. Sie hat es immerhin geschafft, sich von einer kleinen Magistratsabteilung zu einem selbständigen, wichtigen Wirtschaftsunternehmen zu entwickeln. Mit einer Unternehmenskultur, die sie nicht nur zu einem Partner der Werbung gemacht hat, sondern die durch ihre Kreativität auch das Erscheinungsbild der Stadt positiv beeinflusst. Besonders das Lieblingsthema der Wiener, das Wartehäuschen, zeigt die Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der Bevölkerung."

Mit Glückwünschen für die nächsten 80 Jahre ging man dann zum noch gemütlicheren Teil des Abends über, für den Do & Co nach dem Galamenü auch noch mit einem überraschend enthüllten prachtvollen Nachspeisen-Buffett sorgte. Akustisch verwöhnte die sympathische Carol Alston, die mit samtweicher Stimme amerikanische Klassiker durch die Marmorhallen schmeicheln ließ.

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