Hofmann: Österreich hat Nachholbedarf bei Betriebsgründungen

Musterschülerreflex bei Erfüllung von EU-Richtlinien ablegen -Basel II darf keine Nachteile für KMU´s bringen

Wien, 29-11-01 (OTS) Anläßlich des Kammertages der Wirtschaftskammer Österreich hat heute der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW), NAbg. Max Hofmann, auf den erhöhten Nachholbedarf Österreichs bei Unternehmensgründungen hingewiesen. Österreich liege mit etwas über acht Prozent am Ende des internationalen Vergleichs.****

Die Wirtschaft müsse daher künftig auf drohende Belastungen hinweisen. Kritik übte Hofmann am bislang praktizierten Musterschülerreflex bei der Umsetzung von EU-Richtlinien. Daher dürfe auch das vorliegende Abfallwirtschaftsgesetz nicht ohne Widerspruch hingenommen werden.

Im Hinblick auf die geplanten Eigenkapitalvorschriften für Kreditinsitute ("Basel II") müsse alles unternommen werden, "damit die österreichischen Klein- und Mittelbetriebe bei der Aufnahme von Bankkrediten bzw. der Bedingungen hierfür keine Nachteile gegenüber den bisherigen Vorschriften hinnehmen müssen."
Ein diesbezüglicher Antrag wurde einstimmig vom Kammertag beschlossen.

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