KV-Abschluss in der Audiovisions- und Filmindustrie

Ist-Löhne- und Gehälter steigen um 2,6% - Mindestlöhne- und Gehälter werden um 2,7 %, mindestens jedoch um 36 Euro angehoben

Wien (PWK857) - In der Audiovisions- und Filmindustrie konnten am Mittwoch die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 3.000 Beschäftigten (KV Nichtfilmschaffende) erfolgreich abgeschlossen werden. Die Sozialpartner einigten sich auf eine Empfehlung zur Erhöhung der Ist-Löhne - und Gehälter um 2,6% ab 1.1.2002. Die Mindestlöhne- und Gehälter werden um 2,7%, mindestens jedoch um 36 Euro angehoben. Auch die Lehrlingsentschädigungen und Zulagen werden im unterschiedlichen Ausmaß erhöht. Neue Regelungen wurden bei den Zeitguthaben im Rahmen der flexiblen Arbeitszeit vereinbart. (MH)

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