Partik-Pable: "Zustände in Traiskirchen von SPÖ verschlafen"

"Erste Bundesregierung, die sich für Verbesserungen einsetzt"

Wien, 2001-11-29 (fpd) - "Diese "bestürzenden" Verhältnisse im und rund um das Flüchtlingslager Traiskirchen gibt es schon seit Jahren und waren auch der SPÖ bekannt. Nur die SP-Innenminister der letzten Koalitionen haben diese Entwicklung völlig verschlafen und nichts dagegen unternommen", meinte heute FPÖ-Sicherheitssprecherin Abg. Dr. Helene Partik-Pable zu den Äußerungen von SP-Parnigoni.****

Diese Bundesregierung sei die erste, die sich für Verbesserungen in diesem Bereich einsetze. So würden nun beispielsweise Suchtgifthundestaffeln eingesetzt, um den Dealern das Handwerk legen zu können. Um aber durchgreifende Maßnahmen setzen zu können, müsse es erst eine Reihe von gesetzlichen Änderungen geben müssen, die Jahre von der SPÖ nicht gemacht worden seien. "Derzeit ist es nicht lückenlos möglich nachzuvollziehen, wer in diesem Lager gemeldet ist und wer nicht", erklärte Partik-Pable.

"Wir werden gemeinsam mit Innenminister Strasser in nächster Zukunft auch eine grundlegende Verbesserung für die Bevölkerung in Traiskirchen erreichen können", schloß Partik-Pable. (Schluß)

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