Bösch: "Freiheitliche Sozialpolitik steht auf der Seite des kleinen Mannes!"

"Mehr als die Hälfte aller Pensionisten erhält volle Inflationsabgeltung"

Wien, 2001-11-29 (fpd) - Als beredtes Zeugnis des freiheitlichen Verständnisses von sozialer Gerechtigkeit bezeichnete der stellvertretende freiheitliche Landesparteiobmann von Vorarlberg Dr. Reinhard E. Bösch die gestern durch die blau-schwarze Koalition beschlossene Pensionsanpassung für 2002. "Die gestrige Regelung trägt eindeutig freiheitliche Handschrift - die Bezieher niedriger bis durchschnittlicher Pensionen erhalten die volle Inflationsabgeltung in Höhe von 2,9 Prozent, und das betrifft mehr als die Hälfte", so Bösch. ****

Besonders hervorzuheben sei, daß die Pensionsanpassung niedriger Pensionen überwiegend durch Fixbeträge erfolge. "Damit hat Sozialminister Haupt bereits auf Grundlage der derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen die zentrale freiheitliche Forderung nach Pensionserhöhungen durch Fixbeträge eingeleitet", erklärte Bösch.

Daß angesichts des von den Sozialisten hinterlassenen Budgetdesasters in Höhe von 2200 Milliarden Schilling Schulden und den für die Pensionisten mageren Jahren im Endstadium roter Finanz- und Sozialpolitik für die Mehrheit der Pensionisten die volle Inflationsabgeltung ermöglicht werde, zeuge in eindrucksvoller Weise von der finanzpolitischen Kompetenz von BM Grasser und dem sozialen Verantwortungsgefühl von BM Haupt. "Das wichtigste bei der gestern erzielten Regelung", so Bösch abschließend, "ist jedoch die Bedachtnahme auf die langfristige Finanzierbarkeit der staatlichen Pensionen - ein weiteres Markenzeichen freiheitlicher Sozialpolitik." (Schluß)

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