Mikl-Leitner: Sicherheits-Sofortmaßnahmen in Traiskirchen greifen

Verstärkte Aufgriffe von Drogendealern bestätigen Sinnhaftigkeit

St. Pölten (NÖI) - Der jüngste Aufgriff eines Drogendealers in Traiskirchen zeigt, dass die Sicherheits-Sofortmaßnahmen, die Innenminister Dr. Ernst Strasser gemeinsam mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ins Leben gerufen haben, voll greifen. Sofort nach Bekanntwerden des Drogenproblems in Traiskirchen wurde ein Sicherheitspaket für die Stadt Traiskirchen geschnürt. Den Drogendealern wurde damit der Kampf angesagt, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner fest.****

Zu den verstärkten Sicherheitsmaßnahmen gehören: 5 Streifen pro Tag, mehr Beamte in Traiskirchen, die "sichtbar" unterwegs sind, der Einsatz von Suchtgifthunden und regelmäßige Lageberichte an das Innenministerium. "Damit wird gewährleistet, dass das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung optimal geschützt wird. Das Ergebnis sind zahlreiche Festnahmen und eine sichere Stadt", so Mikl-Leitner.

Es sei dies einmal mehr ein Beweis dafür, dass Lösungen im Sinne der Bevölkerung zu Erfolgen führen. Was niemandem hilft, sind Verunsicherungsversuche und das Schüren von Fremdenhass, wie dies seitens der SP NÖ, praktiziert wird, so die Parteimanagerin.

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