Schneeberger: NÖ übernimmt 40% der Post-Partner-Kosten

Erfolgreicher Einsatz der VP durchkreuzt billigen SP-Aktionismus

St. Pölten (NÖI) - Einem optimalen Postservice durch Postpartner-Geschäfte steht nun nichts mehr im Wege. Das Land Niederösterreich übernimmt nämlich 40 Prozent der Errichtungskosten von Post-Partner-Servicestellen. Damit wurde sichergestellt, dass den künftigen Postpartnern, die das Postservice dort übernehmen sollen, wo die Post Filialen schließen wird, keine Kosten für die Anschaffung der notwendigen Infrastruktur anfallen. "Unser Einsatz für die Nahversorger und die Aufrechterhaltung der Postdienstleistungen hat sich gelohnt", freut sich der Klubobmann der VP NÖ Mag. Klaus Schneeberger. ****

Die Errichtung einer Post-Servicestelle bei einem Nahversorger kostet rund 130.000 Schilling. Neben dem Landesanteil von 40 Prozent, kommt die Post selbst für die restlichen 60 Prozent der Errichtungskosten auf. Die nun forcierte Post-Partner-Lösung ist zum einen ein wichtiger Impuls für die Nahversorger. Sie können als Post-Partner durch ein zusätzliches Standbein ihre Existenz sichern. Zum anderen machen die erweiterten Öffnungszeiten das Post-Service für die Bürger noch kundenfreundlicher. Darüber hinaus ermöglichen die zusätzlichen Leistungen, die von der "Post auf Rädern" erbracht werden können, auch dort ein optimales Service für den Kunden, so Schneeberger.

Während die VP NÖ in Verhandlungen gute Lösungen im Sinne aller Betroffenen erzielt hat, versucht die SP-NÖ weiter mit Sitzstreiks und dem Missbrauch von Unterschriften Panik zu verbreiten. Auf Anweisung der oppositionellen Bundespartei wird nur billiger Aktionismus betrieben. Im Gegensatz dazu wird sich die VP NÖ auch weiterhin zum Wohle der Bürger dafür einsetzen, dass bestmögliches Service für den Bürger gewährleistet wird, betont Schneeberger.

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