IV verwehrt sich gegen SP-Kräuter-Aussagen

Industriellenvereinigung: SP-Rechnungshofsprecher soll sich an Wahrheit und Realität halten - IBW keine politische Vorfeldorganisation - Keinerlei Gewinne aus Üblassungsverträgen

Wien (PdI) Nachdem sich SP-Rechnungshofsprecher Günter Kräuter zum wiederholten Mal nicht an Fakten in der Diskussion in Sachen Arbeitsleihverträgen hält, hält die Industriellenvereinigung fest:

Beim von Kräuter genannten Bildungswerk der Industrie (BWI) handelt es sich um das Institut für Bildung und Innovation (ibi).

Das ibi ist keine politische Vorfeldorganisation der ÖVP, sondern ein Institut der Industriellenvereinigung.

Aus den Arbeitsleihverträgen erwächst dem ibi kein Gewinn, die Kosten werden von den Bundesministerien refundiert. (Im Gegenteil:
Durch Zinsverluste bis zur Refundierung - das ibi tritt in Vorlage -durch den Bund und Administration erwachsen vielmehr Kosten, die dem Bund nicht weiterverrechnet werden.)

Aus diesem Grund gibt es auch nichts, dass an den Bund rückerstattet werden müsste. Die Industriellenvereinigung hat vielmehr dem Steuerzahler Geld gespart.

Die Industriellenvereinigung erwartet von einem seriösen Politiker, egal welcher politischen Fraktion, dass er ihm bekannte Tatsachen nicht wider besseren Wissens wahrheitswidrig wiederholt öffentlich behauptet.

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 711 35/2311
Fax: (01) 711 35/2313
email: info@newsroom.at
http://www.iv-net.at

IV-Newsroom

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NPI/NPI