SCHWEITZER: Cap leidet anscheinend an vorweihnachtlicher Depression

SPÖ-Klubobmann flüchtet sich in Wünsche ans Christkind

Wien, 2001-11-26 (fpd) - Als "Ausdruck einer tiefen vorweihnachtlichen Depression" wertete FPÖ-Generalsekretär Mag. Karl Schweitzer die Forderung der SPÖ nach Neuwahlen. ****

Da die SPÖ über keine inhaltlichen Alternativen zur höchst erfolgreichen Reformpolitik der Regierung verfüge, flüchte sie sich nun in unfromme Wünsche ans Christkind. Schweitzer schlug Cap vor, seinen Wunschzettel das nächste Mal gleich aufs Fensterbrett zu legen, "wo ihn das Christkind sicher gleich findet".

Insgesamt offenbare die seltsame Forderung nach Neuwahlen nur einmal mehr das inhaltliche und personelle Vakuum der SPÖ und ihre tiefsitzenden Existenzängste, sagte Schweitzer. Selbige Ängste seien ja zudem nicht unberechtigt, da Cap aufgrund der hervorragenden Arbeit der beiden Klubobmänner Khol und Westenthaler ziemlich im Abseits stehe. Deshalb versuche Cap, durch heftiges Schimpfen die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Die Österreicher würden aber mehr von der guten Reformarbeit der Regierung haben als von den Weihnachtswünschen eines schmollenden roten Klubobmanns. (Schluß)

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