KUKACKA: OFFENSIVE STRUKTURPOLITIK TROTZ SPARKURSES DER BUNDESREGIERUNG

34,2 Milliarden Schilling für den Ausbau der Infrastruktur zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich geplant

Wien, 25. November 2001 (ÖVP-PK) Die Wirtschaftspolitik der österreichischen Bundesregierung zeichnet sich durch eine neue Qualität aus. Neben der notwendigen Konsolidierung der öffentlichen Finanzen wird auch der zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Österreich unabdingliche Ausbau der Infrastruktur in Angriff genommen. "In diesem Bereich, der für das Wachstum unseres Landes wichtig ist, wird keineswegs gespart. Ganz im Gegenteil: es werden sogar zusätzlich Mittel zur Verfügung gestellt". Das erklärte ÖVP-Verkehrssprecher Abg. Mag. Helmut Kukacka heute, Sonntag.****

Er verwies darauf, dass der Bund im Vergleich zur Vergangenheit bei weitem mehr in den Bau von Straßen und Schienenwegen investiert:
Die Ausgaben des Bundes für Infrastrukturunternehmen betrugen im Jahr 1999 29 Milliarden Schilling. Bis zum Jahr 2002 werden sie auf 34,2 Milliarden Schilling ansteigen, "das bedeutet Mehrinvestitionen von mehr als 5,2 Milliarden Schilling", zeigte sich der ÖVP-Verkehrssprecher erfreut.

Als positiv bewertete er die von der Bundesregierung geplanten Investitionen im Bereich der Schieneninfrastruktur, die im wesentlichen über ÖBB und SCHIG laufen. Als Beispiele nannte Kukacka den Ausbau der West- und Südbahn und des regionalen Schienenverkehrs sowie die sogenannte "Bahnhofsoffensive", wofür ab sofort 10 Milliarden Schilling zur Verfügung stehen.

Rund 2,1 Milliarden werden in den Bundesstraßenbereich investiert, ein weiterer Teil der Ausgaben wird in die Erhöhung der Tunnelsicherheit fließen. "Gerade im Bereich der Verkehrssicherheit darf nicht gespart werden", betonte Kukacka und begrüßte die hier geplanten Zusatzinvestitionen in der Höhe von 850 Millionen Schilling.
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