Hintner: 20 Milliarden für Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im Südraum

Weitere Vereinfachung durch Verländerung der Bundesstraßen

St. Pölten (NÖI) - Der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur ist wesentlicher Teil des Fitnessprogrammes für Niederösterreich. Mit der nun im Rahmen der Verwaltungsreform von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll durchgesetzten Übertragung der Bundesstraßen an die Länder kann der Ausbau noch rascher und unbürokratischer erfolgen. Gerade der Ausbau des Verkehrsnetzes im Südraum von Wien wird im Landesverkehrskonzept groß geschrieben und ist mitten in der Umsetzungsphase. So sind rund 20 Milliarden Schilling für Verkehrsinfrastrukturinvestitionen in diesem Raum vorgesehen. Damit wird sowohl das Straßennetz verstärkt ausgebaut wie auch in den öffentlichen Verkehr und die Umstiegsmöglichkeiten vom Auto auf die Bahn investiert, betont LAbg. Hans Stefan Hintner.****

Neben dem Ausbau der Südautobahn auf 8 Fahrstreifen und dem Bau von Ortsumfahrungen ist auf dem Straßensektor besonders die B 301 wesentlich, um eine bessere Bewältigung des Verkehrsaufkommens und eine Erhöhung der Verkehrssicherheit zu erreichen. Durch den Ausbau des öffentlichen Verkehrs sollen die Pendler zum Umstieg auf die Bahn motiviert werden. So sind die Taktverdichtungen auf der Badner Bahn mit Spitzenintervallen von 6 Minuten, der Einsatz von Doppelstockwaggons und der weitere Ausbau von Park & Ride Anlagen bereits realisiert, so Hintner.

Das von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierte Fitnessprogramm für den Verkehr soll auch weiter dafür sorgen, dass Niederösterreich die Anforderungen der Zukunft optimal meistert. Damit werden wir unserem Ziel zur Top-Region in Europa Schritt für Schritt näher kommen, stellt Hintner klar.

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