VP-Fuchs: Polemik der SPÖ gegen Bund hilft niemandem

Mehr Lehrstellen statt Lehrlingsstiftungen - Bei der Jugendarbeitslosigkeit ist Effizienz gefordert

Wien (ÖVP-Klub) "Die SPÖ Wien hat seit dem Antritt der Bundesregierung nichts unversucht gelassen, um von der eigene Untätigkeit in Sachen Jugendarbeitslosigkeit abzulenken", so der Wohnbausprecher der ÖVP Wien, LAbg. GR Georg Fuchs im heutigen Gemeinderat im Wiener Rathaus. "Die Kontrolle der Schwarzarbeit ist z.B. schon Lange bundespolitisch geregelt - es liegt alleine an der alleinregierenden SP-Stadtregierung hier für ausreichend Kontrolle zu sorgen", so Fuchs weiter. Die SP-Politik, der Arbeitsplätze mittels Schulden, sei jedenfalls endgültig gescheitert.

"Eines ist jedenfalls sicher: Lehrgänge sind effizienter und sinnvoller als Lehrlingsstiftungen. Deshalb fordere ich die Wiener Stadtregierung auf, Betriebe die Lehrlingsausbildung betreiben, verstärkt zu fördern", so Fuchs weiter.****

"Die Zunahme bei der Jugendarbeitslosigkeit betrug im Oktober österreichweit 524 Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren. Das ist immer noch viel zu viel, entspricht aber in keiner Weise den von der SPÖ Wien kolportierten Horrortrend", so Fuchs weiter.
Gefragt sei in jedem Fall Sachlichkeit -in der Kommunalpolitik im Allgemeinen und in Sachen Jugendarbeitslosigkeit ganz besonders. Die SPÖ Wien sei aufgefordert Taten zu setzen, Schlechtreden alleine sei zu wenig.

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