Lembacher: Weitere 2,5 Millionen für die NÖ Stadterneuerung

Regionale Zentren beleben den ländlichen Raum

St. Pölten (NÖI) - Die 1993 von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierte Stadterneuerungsaktion wird auch weiter erfolgreich fortgeführt. Die Landesregierung hat in ihrer letzten Sitzung 2 Projekte in Gföhl und Hollabrunn mit insgesamt 2,5 Millionen Schilling gefördert. Die Hälfte dieses Betrages kommt aus Mitteln der Europäischen Gemeinschaft. Der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung trägt damit ebenfalls zur Belebung des ländlichen Raumes in Niederösterreich bei. Neben weiteren 60 Projekten, die im vergangenen Jahr mit rund 35 Millionen Schilling unterstützt wurden, konnten wichtige Impulse in allen Teilen des Landes gesetzt werden, freut sich LAbg. Marianne Lembacher.****

In Gföhl wird die Neugestaltung des Hauptplatzes mit 750.000 Schilling aus Landesmitteln und 750.000 Schilling aus EU-Mitteln unterstützt. Damit soll der Stadtkern belebt werden und auch ein Beitrag zur Verkehrsberuhigung und damit zur Verkehrssicherheit geleistet werden. In Hollabrunn wird mit je 500.000 Schilling aus Landes- und EU-Mitteln der Umbau des alten Schlachthofes zu einem Kulturzentrum unterstützt. Gerade attraktive regionalen Zentren steigern die Lebensqualität im ländlichen Raum, betont Lembacher.

Insgesamt konnten seit Beginn der Stadterneuerungsaktion Investitionen von mehr als einer halben Milliarde Schilling ausgelöst werden. Das Ziel der VP NÖ Niederösterreich zu einer Top-Ten-Region in Europa zu machen, kann nur durch flächendeckende Maßnahmen erreicht werden. Die Bevölkerungszuwachs in allen Teilen des Landes, der durch die Volkszählung bewiesen wurde, bestätigt die Richtigkeit des eingeschlagenen Weges, so Lembacher.

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