1.IBK-Preis für Gesundheitsförderung an Vorarlberg BILD

LR Bischof: "Wissen bedeutet Qualität, Fortbildung ist Qualitätssicherung"

Bregenz (VLK) - Heute, Dienstag, konnte
Gesundheitslandesrat Hans-Peter Bischof in Bregenz ein interessiertes Fachpublikum zum 1. IBK-Symposium für Gesundheitsförderung und Prävention begrüßen. Mit der Veranstaltung soll eine internationale Plattform zum Thema "Gesundheitsförderung" für Politiker, Fachleute und
Interessierte geschaffen werden. Das Symposium bildete auch
den Rahmen für die Übergabe des 1. IBK-Preises für Gesundheitsförderung. ****

Landesrat Bischof zeigte sich überzeugt, "dass die
Folgewirkung ein Mehr an gesundheitsfördernden Aktivitäten im gesamten Bodenseeraum sein wird." Die Anzahl und die Qualität
der eingereichten Projekte übertrafen die Erwartungen bei
weitem. Insgesamt haben sich 114 Institutionen und
Einzelpersonen um den 1. IBK-Preis beworben. In den einzelnen Ländern wurden die Projekte nach einheitlichen Kriterien ausgewählt und an die internationale Jury weitergeleitet.
Diese wiederum nominierte daraus 16 Projekte, von denen das Vorarlberger Projekt "Body mind" - Gesundheitsförderung im
Betrieb - der Raiffeisenbank Kleinwalsertal als Sieger
hervorging. Die Bank macht ihren Mitarbeitern die alte
Weisheit "ein gesunder Geist in einem gesunden Körper"
bewusst: Frisches Obst in jeder Abteilung, ein eigener
Fitnessraum, Mentaltraining, Ernährungsberatung gehören zum Angebot.

In seiner Rede drückte Landesrat Hans-Peter Bischof seine
Freude darüber aus, dass dieses 1. IBK-Symposium für Gesundheitsförderung in Vorarlberg stattfindet, "wo Gesundheitsförderung und Prävention traditionell starke
Wurzeln haben", so Bischof. Für den Gesundheitsreferenten
sind derartige Symposien eminent wichtig für den Wissens-, Informations- und Erfahrungsaustausch, denn "Wissen bedeutet Qualität, Fortbildung ist Qualitätssicherung.
(ug/moma/dig,nvl)

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