Kadenbach: Postämter: VPNÖ weiter auf Anti-Niederösterreich Kurs

ÖVP betreibt Ausdünnung der ländlichen Regionen und Abbau von Hunderten Arbeitsplätzen

St. Pölten, (SPI) - "In Sachen Postämterschließungen scheint sich die VP-Niederösterreich in ihrem Anti-Niederösterreich-Kurs einzugraben. Die Gemeinden und die Bevölkerung werden im Stich gelassen, die Beschäftigten, denen ein Verlust ihres Arbeitsplatzes droht, sollen durch falsche Versprechungen beruhigt werden. Die jüngsten Wortmeldungen machen wieder einmal deutlich, dass diese Bundesregierung gemeinsam mit der ÖVP-Niederösterreich gegen die Interessen der Menschen in Niederösterreich arbeitet und handelt. Die gebetsmühlenartige Wiederholung der immer gleichen Presseaussendungen zeigt aber auch den Argumentationsnotstand und den doch sehr beschränkten Handlungshorizont der VPNÖ", so SP-Landesparteigeschäftsführerin LAbg. Karin Kadenbach.****

So war es die blauschwarze Bundesregierung, die die Post mit einer erzwungenen Sonderzahlung von 4,6 Milliarden Schilling für das Budget 2000 in eine wirtschaftlich schwierige Lage gebracht hat. So war es diese Bundesregierung, die mit der Privatisierung der Telekom Verluste in zweistelligen Milliardenbeträgen eingefahren hat und damit Milliarden an Steuergeldern aller Österreicherinnen und Österreicher in den Sand gesetzt hat. "Es wird der VP-Niederösterreich nichts nützen, durch ständige Falschaussagen und Ablenkungsmanöver von diesen Tatsachen abzulenken. Es sind die Mandatare der VPNÖ, welche den Menschen Lebensqualität wegnehmen, damit sich einige Privataktionäre ihrer Seilschaften die Taschen füllen können. Die NÖ Sozialdemokraten kämpfen weiter auf der Seite der Bevölkerung für den Erhalt der Postämter und der Lebensqualität in den Städten und Gemeinden. Die VPNÖ hat sich von diesem Auftrag bereits seit Monaten verabschiedet", so Kadenbach.
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