Mikl-Leitner: Konzeptlosigkeit und Panikmache der SPNÖ in Sachen Post

Das Postdesaster hat einen Namen: SPÖ

St. Pölten (NÖI) - Jahrzehntelang wurde unter sozialistischer Leitung eine Misswirtschaft bei der Post abgezogen, die ihresgleichen nur noch beim Konsum zu finden ist. Jetzt versucht sich die SP NÖ aus der Verantwortung zu stehlen und mit Sitzstreiks und dem Missbrauch von Unterschriften der Bürger, Panik zu verursachen. Im Gegensatz dazu hat die VPNÖ ein klares Forderungspaket ausgearbeitet und greift darüber hinaus den Bürgermeistern unter die Arme, um für die Bevölkerung ein optimales Service zu erreichen. Wo bleiben die Konzepte der SPÖ? Rundumschläge und Schaumschlägereien helfen uns keinen Schritt weiter, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar.****

Das Ziel muss sein, dass die Bürger weiterhin ihre Briefe bekommen und abholen können und, dass sie weiterhin ihr Geld bekommen und aufgeben können. Die VP NÖ wird darauf achten, dass die Post die Forderungen, die sie aufgestellt hat auf Punkt und Beistrich umsetzt. Es kann aber nicht sein, dass die Bevölkerung und die Bürgermeister von der SP NÖ verunsichert und für ihr Oppositionsgeheule missbraucht werden, so Mikl-Leitner.

Das Post-Desaster hat einen Namen und der ist SPÖ. Dass sich jetzt gerade jene Herrschaften, die die heutige Situation der Post zu verantworten haben, so aufplustern, ist mehr als nur verantwortungslos. Es wäre dieser Partei sehr gut angestanden, wenn sie Konzepte erarbeitet, anstatt Sitzstreiks veranstaltet hätte, betont Mikl-Leitner.

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