FIRLINGER: MARSALEKS ANSCHULDIGUNGEN GEGEN BMVIT-MITARBEITER ENTBEHREN JEGLICHER SACHLICHER GRUNDLAGE

Anwürfe der Plattform Mobilfunk-Initiativen gefährden zukünftige Gesprächsbasis

Wien, 2001-11-09 (fpd) - Der freiheitliche Verkehrs- und Telekomsprecher Abg. Mag. Reinhard Firlinger wies die heutigen Aussagen der Sprecherin der Plattform Mobilfunk-Initiativen Eva Marsalek ,"Vorsätzliche Irreführung durch Telekomreferent W. Weidlinger?", als sachlich ungerechtfertigt und ausschließlich von emotionalen Gesichtspunkten getragene Wortspende zurück. ****

Die bisherige Linie der FPÖ gegenüber der Plattform sei durch ein hohes Maß an Verständnis und gegenseitigem Respekt geprägt, mit dem Ziel die Gesprächskultur auf sachlichem Niveau zu halten und einen tragfähigen Kompromiß in der äußerst komplexen Materie zu erarbeiten. Aufgrund der untergriffigen und völlig haltlosen Anschuldigungen Marsaleks müsse man allerdings zu der Auffassung gelangen, daß seitens der Plattform eine sachlich orientierte Gesprächsführung gar nicht beabsichtigt sei.

"Die FPÖ wird sich jedenfalls von Frau Marsalek nicht instrumentalisieren lassen. Es kann nicht sein, daß jeder, der nicht zu 100% die teilweise völlig überzogenen Positionen der Plattform nachvollzieht, mit der Androhung rechtlicher Schritte gefügig gemacht wird", kritisierte Firlinger.

"Sollte der Ton nicht ab kommender Woche um 90% gemäßigter ausfallen, werden die Gespräche mit der Plattformsprecherin sofort beendet", stellte der freiheitliche Telekomsprecher klar. (Schluß)

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