Mikl-Leitner: Jugendpolitik unter dem Motto: Der Vergleich macht sicher

SP-Jugendpolitik ist gefährlich und verantwortungslos - JVP steht für Verantwortung

St. Pölten (NÖI) - Im Rahmen eine heutigen Pressekonferenz haben LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner und der neue Landesobmann der Jungen ÖVP Niederösterreich, Jürgen Maier die sozialistische Jugendpolitik scharf kritisiert. So zeigt die Volkspartei Niederösterreich seit Jahren die Gefährlichkeit der Pro-Drogenpolitik seitens der JUSOS auf. Unterstützung hat die Volkspartei Niederösterreich jetzt auch von Eltern niederösterreichischer Schüler und von Lehrervertretern und Lehrern bekommen. "Täglich erreichen uns Anrufe und Briefe empörter Eltern und Lehrer, da die jungen Sozialisten nicht einmal mehr davor zurückschrecken, ihre geschmacklosen und verwerflichen Pro-Drogenpamphlete unter dem Motto: "Lieber bekifft ficken, als besoffen fahren", direkt in den Schulen zu verteilen. Hier wird die Schule für parteipolitische Zwecke missbraucht", so Mikl-Leitner.****

Die JUSOS liegen bei ihrer Drogenpolitik nicht nur thematisch völlig daneben, sondern haben nun auch moralisch den Bogen überspannt. Mikl-Leitner fordert daher unmissverständlich ein sofortiges Ende der Pro-Drogen-Kampagne an den NÖ Schulen und eine deutliche Distanzierung der SP-Spitze. Dabei genügen keine halbherzigen "Wischi-Waschi-Erklärungen" mit dem Hinweis auf die Eigenständigkeit der Jungen Sozialisten.

Jürgen Maier zog Bilanz über die erfolgreiche Anti-Drogen-Kampagne der JVP "Sehnsucht statt Sucht" und stellte eine - österreichweit einzigartige Förderungs-CD vor: Hier sind sämtliche Förderungen, die das Land anbietet und für die Jugendlichen von Bedeutung sind, auf einen Blick zusammengefasst. Es ist dies ein Service, das kostenlos bei der Zentrale der JVP, angefordert werden kann und automatisch an alle 500 Jugendgemeinderäte in Niederösterreich, versendet wird.

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