Papházy: Rankings gut für Uni- und FH-Bereich

Erfreuliches Bekenntnis Niederwiesers zu Leistung und Wettbewerb

Wien, 2001-11-09 (fpd) - Erfreut reagierte heute FPÖ-Abgeordnete Sylvia Papházy auf die Aussagen von SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser zu Rankings im tertiären Bildungsbereich. ****

"Das ist ein erfreulich klares Bekenntnis zu Leistung und Wettbewerb. Rankings fördern den Wettbewerb, tragen zur Qualitätssicherung bei und geben Leistungsstandards vor. Im Rahmen der Verwirklichung des Europäischen Hochschulraums werden Rankings die Bedeutung von Privatunis gegenüber öffentlichen Unis im nationalen und internationalen Vergleich transparent machen. Genauso positiv sind Rankings im FH-Bereich zu bewerten", so Papházy weiter.

"Rankings sind eine Orientierungshilfe für Studienanfänger und ein Leistungsansporn für Lehre und Verwaltung an den einzelnen Unis und Fachhochschulen. Denn die Qualität einer tertiären Bildungseinrichtung wird sich auch in Zukunft am Stellenwert messen, den die Absolventen in der Wirtschaft haben", sagte Papházy.

"Wichtig ist ein funktionierender Wettbewerb von Leistungsanbietern, durch den die Ausübung des Grundrechts auf freie Berufswahl sichergestellt ist. Eingreifen sollte der Staat nur dann, wenn der Wettbewerb nicht funktioniert", schloß Papházy. (Schluß)

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