Niederwieser zu Uni-Reform: "Erübrigt sich, auf absurde Argumente Grafs einzugehen"

Wien (SK) "Es erübrigt sich, auf die absurden Argumente von FPÖ-Wissenschaftssprecher Martin Graf zu meinem Vorschlag einer Abstimmung an den Unis einzugehen", reagiert SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser auf die heutigen Aussagen Grafs. Den Vorschlag einer internen Abstimmung der Universitäten zur bevorstehenden Uni-Reform habe Graf völlig falsch verstanden. "Mir geht es darum, bei dieser wichtigen Reform die Meinung der Uni-Angehörigen zu erfragen. Die technischen Möglichkeiten dazu sind vorhanden. Es liegt an den Unis selbst, ob sie diesen Vorschlag aufgreifen oder nicht", betont Niederwieser.

Die FPÖ meide bewusst jeden Kontakt mit den Uni-Angehörigen, wissend, dass "die Unis für die Vorschläge der Regierung nichts übrig haben", so der SP-Wissenschaftssprecher. Grafs Argument, "die nachweislich gestiegenen Studierendenzahlen" kämen einer indirekten Volksabstimmung gleich, "zeigt, wie sehr die FPÖ die Realität ingoriert", schloss Niederwieser. (Schluss) ns/mm

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