FPÖ-Erfolg: 11 Millionen Ersparnis für Mieter

Wien, 2001-11-09 (fpd) - Einen weiteren Erfolg für Mieter kann die FPÖ verbuchen. "Ab dem nächsten Jahr werden Versicherungsprämien für die von Wiener Wohnen verwalteten Häuser um 18 Prozent billiger. Rund 11 Millionen Schilling pro Jahr sparen sich die Mieter der 230.000 Gemeindewohnungen an Betriebskosten bei der Gebäudeversicherung", berichtet der Wohnbausprecher der Wiener Freiheitlichen, Gemeinderat Josef Wagner. ****

Möglich wurde diese beträchtliche Verbilligung von Versicherungsprämien für die Mieter durch einen Antrag der Freiheitlichen im Gemeinderat, der eine EU-weite Ausschreibung von Versicherungsverträgen für die von Wiener Wohnen verwalteten Wohnhäuser durchgesetzt hat. "Die nun eingelangten Angebote von Versicherungen beweisen, dass die FPÖ zu Recht die bisher viel zu teuren Prämien kritisiert hat", so Wagner. Auch die von den Freiheitlichen kontaktierte EU-Kommission hatte die Kritik der FPÖ bestätigt, dass die ohne öffentliche Ausschreibung mit der Wiener Städtischen Versicherung abgeschlossenen Verträge nicht rechtskonform sind.

Die von den Freiheitlichen durchgesetzte EU-weite Ausschreibung hat die bisherige Monopolstellung der Wiener Städtischen beseitigt und durch eine gesunde Konkurrenz zu wesentlich billigeren Jahresprämien geführt. Den Nutzen haben die Mieter, die nun jährlich rund 11 Millionen Schilling weniger an Betriebskosten zahlen müssen. Dieser Vorteil für die Mieter wäre schon Jahre früher möglich gewesen, hätten Stadtrat Faymann und Wiener Wohnen rechtzeitig auf die diesbezüglichen Anträge der FPÖ reagiert.

"Wohnbaustadtrat Faymann soll nun in Nachverhandlungen mit der Wiener Städtischen über eine Prämiengutschrift für die vergangenen Jahre wenigstens einen Teil der zu viel bezahlten Prämien den Mietern zurückgeben", so Wagner abschließend. (Schluss)

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