Mikl-Leitner: Freiheitliche wollen den Niederösterreichern den Mund verbieten

Bürgernähe ist für die NÖ Freiheitlichen ein Fremdwort

St. Pölten (NÖI) - Von den Freiheitlichen war in den letzten Jahren nichts zu hören, außer von Skandalen (siehe Rosenstingl), oder Personalrochaden. Sie sind derartig mit sich selbst beschäftigt, dass sie zu keinerlei Arbeit für das Land kommen. Jetzt schrecken sie nicht einmal mehr davor zurück dem Landeshauptmann zu verbieten, Menschen über ihre Wünsche für die Zukunft befragen. Die Landesbürger werden sich ihren Teil dazu denken, wenn die Freiheitlichen ihnen den Mund verbieten wollen und ihnen keine Chance geben wollen, ihre Zukunft mitzubestimmen, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar. ****

Bürgernähe ist für den Landshauptmann die oberste Pflicht. Dies stellt er in Sprechtagen und in Hunderten Gemeindebesuchen, unter Beweis. Herr Marchat stellt heute unter Beweis, was ohnehin jeder weiß: Jahrelange Personalkämpfe und -rochaden, keine Ideen und keinen Bürgerkontakt. Dazu kommt jetzt noch, dass er den Menschen den Mund verbieten will. Gerade der Herr Marchat hat es nicht notwendig groß zu reden, weil die FP Niederösterreich gerade ein Volksbegehren plant, dass den Steuerzahler dreistellige Millionenbeträge kosten wird und nichts bringt, so Mikl-Leitner.

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