Wirtschaftskammer Niederösterreich / Christiane Messners "Phantasiereise"

Mit Heiterkeit zum kreativen Schöpfer werden

Wien (OTS) Die gelernte Lehrerin und Malerin Christiane Messner stellt vom 14. bis 28. November 2001 unter dem Motto "Phantasiereise" ihre Bilder in der Wirtschaftskammer-Galerie in der Wiener Herrengasse aus.

Die 1963 in Wien geborene Christiane Messner ist ausgebildete Hauptschullehrerin für Mathematik, Biologie und Leibeserziehung. Sie stammt aus einer Unternehmerfamilie: Ihr Vater ist Bauunternehmer, der Onkel Handelskaufmann und ihr Ehemann Network-Marketing-Unternehmer. Seit 1997 leitet Christiane Messner als autodidaktische Künstlerin Aquarellseminare besonderer Art nach ihrem Leitsatz: "Gleich zur Praxis - Theorie auf Skripten". Während dieser Seminare hat sie die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen -gerade die, die sich das Aquarellmalen nie zutrauen - überwältigende Ergebnisse zeigten. "Kreativität ist eine Kraft, die in uns allen vorhanden ist, die wir aber oft gar nicht nützen", ist die Künstlerin überzeugt. Wie man mit Heiterkeit zum kreativen Schöpfer wird, zeigt Christiane Messner in Intensivkursen, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene.

Seit 1990 war sie auf zahlreichen Ausstellungen in Niederösterreich, dem Burgenland, Salzburg, Kärnten, Tirol, Oberösterreich und Wien vertreten. "Meine Bilder leben vom Ausdruck spontaner Empfindung - es geht dabei um den Versuch, Atmosphäre, Stimmung und den tiefen Zusammenhang mit der Natur spürbar zu machen. Für mich ist es wichtig, Kunst einfach geschehen zu lassen, nach dem Motto: Der Mensch ist ein denkendes Wesen, aber seine größten Werke werden vollbracht, wenn er nicht rechnet und denkt." Um so einen Zustand erreichen zu können, müsse man sich lange Jahre in der Kunst des "Sich-Selbst-Vergessens" üben.

"Ich möchte meine Freude an der spontanen Malweise - wie es die Aquarellmalerei ist - auf den Betrachter übertragen, damit sich dieser auf eine geheimnisvolle Phantasiereise begeben kann."

Sie ist oft in der Natur, malt aber nicht naturalistisch, sondern aus dem Kopf heraus. "Ich habe ein fotografisches Gedächtnis", sagt sie. Den Betrachtern will sie Freiraum lassen - sie sollen die eigene Phantasie in Bewegung bringen, sich ihre eigene Meinung bilden. Mit Farben will die autodidaktische Künstlerin ihre Stimmung vermitteln.

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