KHOL ERWARTET GRÖSSTMÖGLICHEN KONSENS ZUR NATIONALEN SICHERHEITSDOKTRIN

Übereinstimmung mit Nationalratspräsident Fischer

Wien, 5. November 2001 (ÖVP-PK) Bei einer realistischen Einschätzung des Gefahrenszenarios der Zukunft, der österreichischen Möglichkeiten im europäischen Zusammenhang und einem Bekenntnis zur umfassenden Landesverteidigung müßte ein über die Regierungsparteien hinausgehender Konsens zur nationalen Sicherheitsdoktrin möglich sein. Das erklärte ÖVP-Klubobmann Dr. Andreas Khol heute, Montag, und schätzt damit die realistische Möglichkeit einer möglichst großen Übereinstimmung "ähnlich gut ein wie Nationalratspräsident Fischer."****

"Die Verhandlungen über die Sicherheitsdoktrin gehen im Parlament in dieser Woche weiter und wir sind selbstverständlich weiter diskussionsbereit", betonte Khol. Natürlich werde bei diesen Verhandlungen auch ein größtmöglicher Konsens der Parlamentsfraktionen angestrebt. "Die Worte Fischers in seiner heutigen Pressekonferenz machen mich optimistisch", so der ÖVP-Klubobmann.

Erfreut zeigte sich Khol auch über die "bemerkenswert objektive Beurteilung" Fischers, der die USA-Reise von Bundeskanzler Schüssel als "erfolgreich und gut" bezeichnete. "Auch diese Einschätzung teile ich in vollem Umfang."
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