ARBÖ: Schluss mit dem "Herumexperimentieren" auf der Roßauer Lände

Wien (ARBÖ) - Das Beispiel "Roßauer Lände" hat gezeigt, dass nicht gut überdachte Verkehrsexperimente zum Scheitern verurteilt sind. Weiteres "Herumexperimentieren" ist angesichts des "Parkspur-Flops" fehl am Platz. Die Roßauer Lände muss durchgehend wieder dreispurig für den Geradeausverkehr zur Verfügung stehen, fordert der ARBÖ Wien.

Die derzeit angebrachten Bodenmarkierungen - lediglich zwei Geradeausspuren und eine Links- und Rechtsabbiegspur in Kombination mit Verschwenkungen - sind für die Kraftfahrer verwirrend und für den Verkehrsfluss staufördernd. Aus Sicht des ARBÖ Wien, muss endlich eine intelligente Lösung gefunden werden.

Der ARBÖ hat schon vor Wochen angeregt, dass man rasch prüfen sollte, die in den Morgenstunden wenig genutzte Linksabbiegespur auf die Friedensbrücke zu einer kombinierten Geradeaus- und Linksabbiegspur zu ändern. Sollte dies dazu führen, dass die Linksabbiegespur zur Friedensbrücke mit einer Geradeausspur kombiniert werden kann, würde dies den Fliessverkehr begünstigen.

Die neue Abbiegespur in die Alserbachstraße könnte nach diesen Plänen belassen werden. Letztendlich sollte der zweispurige Flaschenhals im Bereich Kreuzungsplateau Friedensbrücke - beseitigt werden und die Roßauer Lände durchgehend dreispurig befahrbar sein, so der ARBÖ Wien abschließend.

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