WESTENTHALER: Gusenbauer versucht Österreich zu destabilisieren

SPÖ-Vorsitzender soll sich endlich von Österreichvernaderung im Ausland distanzieren

Wien, 2001-11-02 (fpd) - Massive Kritik am SPÖ-Vorsitzenden Gusenbauer übte heute FPÖ-Klubobmann Peter Westenthaler. In einer Zeit der internationalen politischen Krisen versuche Gusenbauer, Österreich im Inland mit Neuwahlforderungen und im Ausland mit Österreichvernaderung zu destabilisieren. ****

"Die Österreicherinnen und Österreicher wollen keine Neuwahlen, sondern eine stabile Regierung, die sich jetzt vor allem um den Schutz der Bevölkerung und um die Sicherheit des Landes kümmert", stellte Westenthaler klar. Wer in der jetzigen Phase Neuwahlen fordere, arbeite direkt gegen die österreichische Bevölkerung und wolle nichts anderes als destabilisieren und verunsichern. Westenthaler erteilte daher den Phantasien Gusenbauers eine deutliche Abfuhr. Die Regierung werde selbstverständlich im Sinne Österreichs arbeiten und alle Destabilisierungsversuche scharf zurückweisen.

Westenthaler forderte Gusenbauer weiters auf, sich sehr rasch von seinen wiederholten Österreichvernaderungen im Ausland öffentlich zu distanzieren, so beispielsweise von seinen skandalösen Aussagen in Israel, von wo aus er einer demokratischen Partei Österreichs die demokratiepolitische Legitimation aberkannt und wüste Beschimpfungen nach Wien geschickt habe. "Gusenbauer soll endlich aufhören, sich im In- und Ausland als politischer Zündler aufzuführen", sagte der freiheitliche Klubobmann. (Schluß)

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