Bodenmarkierungen vor Friedensbrücke nunmehr korrekt

Schicker: Optimierung der Ampelschaltung wird geprüft

Wien, (OTS) Die Bodenmarkierungen vor dem Kreuzungsbereich Friedensbrücke sind nunmehr korrekt hergestellt: Wie Stadtentwicklungs- und Verkehrsstadtrat Dipl.-Ing. Rudolf Schicker am Freitag betonte, sind bereits direkt nach der Aufweitung von zwei auf drei Fahrspuren beim Fernheizwerk Wien die beiden Geradeaus-Fahrspuren nach links verschwenkt. Ab dieser Stelle steht somit auch die Rechtsabbiege-Spur zur Verfügung. Erst knapp vor der Kreuzung "Friedensbrücke" kommt dann zu den beiden Geradeaus- und der Rechtsabbiege-Fahrspur eine Linksabbiege-Fahrspur hinzu.****

Zusätzlich zu diesen Bodenmarkierungen, die für mehr Verkehrssicherheit sorgen sollen, wird derzeit auch die Optimierung der Ampelschaltung im Kreuzungsbereich Friedensbrücke ohne Beeinträchtigung der Straßenbahn geprüft. Aktuell ist für die Verkehrsrelation Spittelauer Lände - Rossauer Lände eine Grünphase von 50 Sekunden vorgesehen. Durch eine Umprogrammierung der Ampelschaltung und diverse Zusatzeinrichtungen, wie etwa Druckknöpfe für Fußgeher, wäre eine Verlängerung von 5 Sekunden in Spitzenzeiten möglich. Dadurch könnte der Verkehrsdurchfluss wesentlich gesteigert werden und bei "Nichtanmeldung" von FußgängerInnen bzw. Straßenbahnzügen in der Stunde weit über 100 Fahrzeuge zusätzlich pro Spur den Kreuzungsbereich passieren. Damit wäre auch die Durchlässigkeit der Kreuzungsrelation höher, als durch Wiederherstellung der kombinierten Rechtsabbiege/Geradeausspur. "Durch die Optimierung der Ampelschaltung hätte man eine weitaus intelligentere, billigere und effizientere Lösung, als beispielsweise die Forderung nach dem aufwändigen und teuren Bau einer dritten Geradeaus-Fahrspur. Mir geht es darum, einen sinnvollen Ausgleich im Mobilitätsbedürfnis aller VerkehrsteilnehmerInnen - AutofahrerInnen, FußgängerInnen, BenützerInnen öffentlicher Verkehrsmittel, RadfahrerInnen - zu finden.", so Schicker abschließend. (Schluss) gb

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