Angst vor dem Zahnarzt hilft "Licht ins Dunkel"

Zahn-Check an Prominenten bringt 50.000 Schilling zu Gunsten der Aktion "Licht ins Dunkel"

Wien (OTS) - Österreichs Prominente haben Angst vor dem Zahnarzt. Das gestanden heute Politiker, Sportler und Medienstars anlässlich einer Präsentation moderner und vor allem schmerzfreier Behandlungsmethoden in der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.

"Berühmtheiten unterscheiden sich in ihrer Wehleidigkeit durch nichts von den anderen Österreichern. Wer ein Angsthase ist, bleibt auch auf dem Zahnarztstuhl ein Angsthase", bestätigt Dr. Alexander Löschnak. "Vor allem Vorsorgeuntersuchungen können den Menschen Schmerz und eine Menge Geld ersparen."

Volleyballstar Oliver Stamm gesteht: "Ich gehe leider meistens zu spät zum Zahnarzt." Auch FPÖ-Klubobmann Ing. Peter Westenthaler erinnert sich: "Ich hatte als elfjähriges Kind ein schreckliches Erlebnis. Da hat mir ein Zahnarzt ohne Betäubung einen Eckzahn gezogen."

Durch den heutigen Zahn-Check, an dem Wolfram Pirchner, Martina Rupp, Viktor Gernot, Hans Krankl, Pepino Teuschler, Hans-Werner Schimanko, Vizekanzlerin Dr. Susanne Riess-Passer und andere teilnahmen, hatten sich die Promis 50.000 Schilling erspart. Klinikvorstand Prof. Michael Matejka überreichte den Betrag als Spende an "Licht ins Dunkel"-Präsident Erik Hanke.

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Marcus Engelhardt
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