Mikl-Leitner: Bürgerfeindlichkeit der SPÖ erneut bestätigt

SP-Verantwortungsträger haben immer gezeigt, wie es nicht geht

St. Pölten (NÖI) - Mit ihren heutigen Aussagen bestätigt die SPÖ-Parteisekretärin Kadenbach erneut die Bürgerfeindlichkeit der SPÖ, mit der sie in die Geschichte eingehen wird. Offensichtlich ist der SPÖ aufgrund dieser Bürgerfeindlichkeit entgangen, dass die Verwaltungsreform, die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll durchgesetzt wurde, schnelleres, effizienteres und kundenorientierteres Service für den Bürger garantiert. Als Zentralisten haben die Sozialisten noch nie verstanden, wie die Verwaltung "näher zum Bürger" kommen kann. Im Gegenteil: SP-Sacher und Onodi wollten sogar die Bezirkshauptmannschaften in Niederösterreich und damit die Anlaufstelle Nummer 1 für den Bürger abschaffen. Das zeigt, wie die SP-Gesinnung gegenüber dem Bürger aussieht, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den Aussagen von SP-Kadenbach klar. ****

Im übrigen hat die SPÖ an maßgeblichen Schaltstellen im Laufe einer jahrzehntelangen sozialistischen Misswirtschaft dafür gesorgt, dass der Steuerzahler in unserem Land, vollkommen zu unrecht zur Kasse gebeten wurde. Stichwort: ÖBB, Stichwort: Post, Stichwort:
Konsum. Die SP-Verantwortungsträger haben dem Bürger immer in eindrucksvoller Weise vorgezeigt, wie es nicht geht, so Mikl-Leitner.

"Im Gegensatz dazu hat Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ein zukunftsträchtiges Reformpaket für die Bürger in unserem Land durchgesetzt. Ein Reformpaket, das es noch nie gegeben hat und das dem Bürger zeigt, was Service für den Bürger ist", betont Mikl-Leitner.

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