Internet-Launch: Alles zum österreichischen Gesundheitstourismus

Tagesaktuelle Informationsdrehscheibe startet im WWW

Wien (OTS) - Der Start der Webpage www.wellbeingdestination.at schließt eine Lücke im Informationsangebot zum Gesundheitstourismus in Österreich. Diese tagesaktuelle Plattform, Hauptkommunikationsinstrument der Clusterinitiative "Austria -Wellbeing Destination of Europe", versammelt österreichisches Expertenwissen zu den wichtigsten Fragen rund um das Zukunftsthema Gesundheitstourismus. Die Website tritt den Beweis an: Bei den Entwicklungen rund um den Gesundheitstourismus ist Österreich ganz vorne mit dabei. Mit der Clusterinitiative "Austria: Wellbeing Destination of Europe" werden heute jene Entwicklungsschritte gesetzt, die die Basis für den erfolgreichen Aufbau Österreichs als Gesundheitsdestination legen. Das Ziel: Gesundheitstourismus in Österreich zu einem Markenprodukt mit garantierter Qualität machen.

"Gesundheitstourismus ist ein Markt mit enormem Potenzial. Wir stellen mit Austria - Wellbeing Destination of Europe, dem 2. Strategischen Schwerpunktprogramm des BMWA, für Österreich jetzt die Weichen für den zukünftigen Erfolg auf internationalen Märkten. Für mich zählt, dass Österreich zur europaweiten Wettbewerbseinheit wird und Gäste aus dem In- und Ausland eine nachweislich gesundheitsfördernde Wirkung der österreichischen Angebote erleben. Die Ressourcen sind da - auf die nationale Koordination kommt es an", erklärt Marés Rossmann, Staatssekretärin für Tourismus im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit.

Know-how, Infos und Service zum Gesundheitstourismus

Auf der Plattform www.wellbeingdestination.at ist das Know-how, das seit dem Start der Clusterinitiative "Austria - Wellbeing Destination of Europe" am 2. Mai 2001 gesammelt und in den Schlüsselprojekten bereits umgesetzt wird, erstmals öffentlich zugänglich zusammengefasst. Erfahrene Kompetenzträger kommen zu Wort, zukunftsweisende Initiativen und Themen werden vorgestellt und Infos zu den neuesten Trends und Angeboten sind versammelt. Die Mitarbeit von Experten aus der Praxis ist für den Erfolg des Projekts mitentscheidend.

Zentrale Aufgabe dieser österreichischen Plattform für Gesundheitstourismus ist die Informations- und Wissensvermittlung, die durch die Website www.wellbeingdestination.at gewährleistet wird. Die Inhalte sind (vor allem) auf die Bedürfnisse von gesundheitstouristischen Profis abgestimmt. Der gesundheitsinteressierte Internet-Surfer findet jedoch genauso Infos und Hintergrundberichte zu Themen, die seinen Anforderungen entsprechen, wie jene, die im Tourismusbereich tätig sind.

"Gesundheitstouristisches Wissens- und Informationsmanagement sehen wir als eine unserer Hauptaufgaben an. Nachdem wir im Zuge der Clusterinitiative das Thema in seiner ganzen Breite und Tiefe mit nationalen und internationalen Experten bearbeiten und weiterentwickeln, ist es uns wichtig, dass wir auch einen breitenwirksamen Zugang zu diesem wertvollen gesundheitstouristischen Wissen gewährleisten.", erklärt Christian Lunger, Leiter der Clusterinitiative "Austria - Wellbeing Destination of Europe".

Gesundheitsdestination Österreich: Eine Wettbewerbseinheit

Der Trend Gesundheit bietet großes Potenzial für die touristische Nutzung und garantiert hohe Wertschöpfung. Damit Österreich auf diesem Sektor europaweit wahrgenommen wird, ist die Bildung einer klar positionierten Wettbewerbseinheit - eines Clusters - notwendig. Entscheidend ist dabei eine Palette an Angeboten, die alle Bedürfnisse der Gäste abdeckt. Denn international gesehen geht es nicht um den Wettbewerb einzelner Betriebe, sondern um einen Wettbewerb der Systeme. An dieser Tatsache ist die Clusterinitiative "Austria - Wellbeing Destination of Europe" ausgerichtet und leistet damit einen für Österreich unverzichtbaren Beitrag für zukunftsorientierte Tourismuspolitik.

Schlüsselprojekte auf dem Weg zum Erfolg

Die Umsetzung von elf Schlüsselprojekten, gemeinsam mit Kompetenz-und Entwicklungsträgern der gesundheitstouristischen Praxis vorgenommen, bestimmt Österreichs Weg zur Gesundheitsdestination Europas.

P1: Entwicklung einer gemeinsamen Leitvision
P2: Markenentwicklung zur internationalen Profilierung
P3: Aufbau von sechs österreichischen Gesundheitsdestinationen P4: Entwicklung eines Qualitätszeichens/Gütesiegel Gesundheitstourismus
P5: Marktforschung & Vertrieb
P6: Errichtung eines nationalen Kompetenzzentrums für Gesundheitstourismus
P7: Nationale Koordinations- und Strategiegruppe
P8: Etablierung von Dialoggruppen
P9: Qualifizierungsmanagement
P10: Innovations- und Wissensmanagement
P11: Standortmarketing & Gründungsoffensive

Die Betreuung der Schlüsselprojekte wird von der Firma invent GmbH Institut für regionale Innovation durchgeführt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit übernimmt die Basisfinanzierung.

Wellbeing Destination of Europe-Team komplettiert

Neu im Team der Wellbeing Destination of Europe ist Mag. Christian Lunger, der gleichzeitig die Leitung der Clusterinitiative "Austria:
Wellbeing Destination of Europe" übernommen hat. Neben der Gesamtleitung des Clustermanagements umfassen seine Kompetenzen die Projektleitung der Schlüsselprojekte, Leitvision, Vorbildhafte Gesundheitsdestinationen, Marktforschung und Ausbau der Vertriebsstrukturen, Qualitätszeichen Gesundheit, Innovations- und Wissensmanagement und Dialoggruppen.

Der 31-jährige Tiroler Christian Lunger bringt in seine Position umfassende Erfahrung aus der Tourismus- und Internet-Branche mit:
Nach mehrjähriger Tätigkeit bei der Österreich Werbung war er bei NetHotels.com für den Aufbau und die Entwicklung internationaler Märkte verantwortlich, bevor er nach seiner Selbständigkeit als Innovations- und Unternehmensberater im Gesundheitstourismus als Partner der invent GmbH tätig wurde.

Für die Entwicklung und das Gesamtdesign der Clusterinitiative "Austria - Wellbeing Destination of Europe" verantwortlich zeichnet Dr. Hubert Bratl, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der invent GmbH. Der Sozialwissenschaftler und Organisations- und Unternehmensberater ist Leiter der invent Forschungs- und Entwicklungsabteilung mit den Spezialgebieten Innovationsforschung und überbetriebliche Wettbewerbssysteme für den internationalen Markt. In der Branche einen Namen gemacht hat sich Hubert Bratl mit zahlereichen Forschungsarbeiten und Pilotprojekten zur Entwicklung von Destinationen, Clustern und Innovationssystemen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen.

Weiters im Clustermanagement tätig ist Mag.FH Teresa Huber. In ihren Händen liegen die Projektleitung "Schlüsselprojekt Qualifizierung", das Innovations- und Wissensmanagement sowie der Bereich "Internationale Marktforschung".

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Johannes Mak, Agentur Ecker & Partner GmbH
Tel: 0043-(0)1-599 32-36, Fax: 0043-(0)1-599 32-30,
E-Mail: j.mak@eup.at

Strategisches Schwerpunktprogramm Tourismus 2:
Austria - Wellbeing Destination of Europe
Eine Clusterinitiative mit dem Ziel, Österreich zur
Gersundheitsdestination Europas zu machen.
Clustermanagement: Mag. Christian Lunger, invent GmbH
Tel: 0043-(0)1-407 87 33-12, Fax: 0043-(0)1-407 87 33-10,
E-Mail: lunger@invent.or.at

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