FSG: Erfolg hat viele Väter

Auch Herr Westenthaler will nun am ÖGB-Erfolg mitnaschen

Wien (FSG). Wie nicht anders zu erwarten hat die Einigung der Sozialpartner zur "Abfertigung neu" nun viele Väter. Nach Fasslabend und Bundeskanzler Schüssel reklamiert nun auch Herr Westenthaler, dass es der Erfolg seiner Partei ist, dass die Abfertigung neu nun kommt", stellte die Bundessekretärin der Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) im ÖGB, Roswitha Bachner, fest.++++

Nach Bundeskanzler Schüssel reklamiert nun auch Herr Westenthaler "die Vaterschaft" für die Abfertigungsreform. "Tatsache ist und bleibt, dass der ÖGB die Reform schon lange zuvor gefordert hat", stellte die FSG-Bundessekretärin fest. Die Sozialpartnereinigung zur Abfertigung ist für die ArbeitnehmerInnen eine wesentliche Verbesserung. Wenn Herr Westenthaler und Herr Schüssel sich nun so löblich zur Sozialpartnereinigung äußern, dann wird es auch keinen Grund geben, dass die Bundesregierung die "Abfertigung neu" rasch beschließt, damit alle Punkte dieser Einigung rasch umgesetzt werden. Durch die neue Regelung werden nicht nur die ArbeitnehmerInnen insgesamt, sondern vor allem Frauen in Karenz, Lehrlinge und Präsenzdiener profitieren. Keine Diskussion darf es auch über die Wahlfreiheit zur Verwendung des Abfertigungsanspruches geben." (ew)

FSG, 31. Oktober 2001
Nr. 103

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