Swoboda: Auch Wolfgang Petritsch für Stabilitätspakt ins Spiel bringen

Chancen für einen Österreicher dadurch deutlich erhöht

Wien (SK) "Die Bundesregierung sollte sich weiterhin bemühen, einen Österreicher an die Spitze des Stabilitätspakts zu bringen. Dazu ist es notwendig, neben Busek, der sich unzweifelhaft Verdienste um den Balkan erworben hat, auch den Hohen Repräsentanten für Bosnien-Herzegowina Wolfgang Petritsch ins Spiel zu bringen", erklärte der Leiter der SPÖ-Delegation und Mazedonien-Berichterstatter des Europäischen Parlaments Hannes Swoboda Dienstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. "Damit würden die Chancen für einen Österreicher deutlich erhöht", so Swoboda. ****

Es sei "bedenklich", wenn sich die EU-Außenminister wenige Tage nach einer erfolgreichen Konferenz des Stabilitätspakts nicht auf eine "Weiterführung und einen Nachfolger Bodo Hombachs einigen" könnten, konstatierte Swoboda.

"Sicher müsste die EU im Rahmen des Stabilitätspakts eine größere Rolle spielen, aber dafür ist es nötig, Entscheidungen rascher und unbürokratischer treffen zu können", schloss Swoboda. (Schluss) ml/mp

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