Niederwieser zu Uni-Reform: Brinek soll aufhören, die Leute für dumm zu verkaufen

Wien (SK) "ÖVP-Wissenschaftssprecherin Gertrude Brinek soll endlich aufhören, die Leute für dumm zu verkaufen. Es leidet auch das Image der ParlamentarierInnen, wenn KritikerInnen der Uni-Reform ständig unterstellt wird, sie würden die Vorschläge zum Uni-Rat missinterpretieren", reagiert SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser auf die heutigen Aussagen Brineks.

KritikerInnen - wie jüngst Rektor Hansen - könnten wohl den von Bildungsministerin Gehrer vorgelegten Gestaltungsvorschlag zur Uni-Reform selbst lesen. "Was in der Regierungsvorlage steht, werden wir alle erst im Februar wissen, wenn sie auf dem Tisch liegt", betont Niederwieser.

Brinek betreibe eine ineffiziente Strategie, wenn sie versuche, den kritischen Uni-Angehörigen "Sand in die Augen zu streuen". Neu sei dieses Verhalten Brineks nicht. "Schon bei der Einführung der Studiengebühren wurde von ihr eine Lösung für Berufstätige in Aussicht gestellt, die bis heute nicht realisiert wurde", schloss Niederwieser. (Schluss) nf/mm

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