Gebert: B 301: Gemeinsame Anstrengungen lassen wichtiges Infrastrukturprojekt Wirklichkeit werden

Peinliche Selbstbeweihräucherung des NÖ Landesverkehrsreferenten auf Kosten der Steuerzahler

St. Pölten, (SPI) - "Der heute erfolgte Spatenstich der B 301 ist ein Erfolg der mittlerweile mehr als 10 Jahre dauernden Bemühungen um die Verwirklichung des derzeit wohl wichtigsten Straßeninfrastrukturprojektes im Süden Niederösterreichs. Die Planungen und die Trassenfixierung sind letztendlich auch ein Erfolg der gemeinsamen Anstrengungen der Verantwortungsträger im Bund, in den Ländern Niederösterreich und Wien, in den Anrainergemeinden und der Bevölkerung, wobei wohl bei keinem anderen Projekt eine derart intensive und breite Einbindung der Anrainer in die Planungen erfolgt ist. Der heutige Erfolg gehört vielen und vor allem den Menschen im Süden Niederösterreichs, auf deren berechtigte Forderung schlussendlich das Projekt verwirklicht wird", so der Schwechater SP-LAbg. Richard Gebert zum heutigen Spatenstich der B 301.****

"Wenn sich aber heute der Öffentlichkeit in den Gemeinden entlang der Trasse der B 301 ein peinliches Schauspiel der Selbstbeweihräucherung des Landeshauptmannes auf Kosten der Steuerzahler bietet, wenn ebenso auf Kosten der Öffentlichkeit Tausende Menschen mit verzerrten Jubelbriefen bedacht werden, die jeder Grundlage entbehren, so neigt man seitens der Bevölkerung zum Kopfschütteln und angewiderten Abwenden. Jene, die wirklich mehr als ein Jahrzehnt die Bemühungen um die Verwirklichung der B 301 getragen haben, erhalten keine Plakatwände, sie erhalten keine Stimme und sie erhalten keine Millionen Schilling an Steuergeldern, um den Menschen, anstatt plumper Persönlichkeitswerbung, die Wahrheit mitzuteilen. Das heutige Beispiel der Steuergeldverschwendung und der hintergründigen Parteiwerbung auf Kosten der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ist jedenfalls exemplarisch für das Politikverständnis einer Partei, welche das Land Niederösterreich als ihr Eigentum betrachtet und die Menschen nur als Erfüllungsgehilfen ihrer Machtgelüste sieht", so Gebert.
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