VSStÖ ist amüsiert über Brinek-Pragmatisierung

VSStÖ-Vorsitzende Schiessl: Einzige Verteidigerin der Gehrer-Pläne findet neues Dienstrecht offenbar nicht attraktiv

Wien (SK) Der Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) zeigt sich "amüsiert" über das Bekanntwerden des Pragmatisierungsantrages der ÖVP-Wissenschaftssprecherin und Uni-Assistentin Gertrude Brinek. VSStÖ-Vorsitzende Eva Schiessl: "Brinek sorgt durch ihr unmotiviertes Verteidigen jeder noch so absurden bildungspolitischen Wahnsinnstat dieser Regierung ja des öfteren für Unterhaltung innerhalb des VSStÖ." ****

Brinek sei momentan auch gebetsmühlenartig als einzige Verteidigerin des missglückten Uni-Reformvorschlags von BM Gehrer im Einsatz. Dass sie unter Aussendungen mit Titeln wie "Brinek: Die Zukunft des wissenschaftlichen Uni-Personals sichern" (April 2001) die "Zerstörung der durchgängigen Laufbahn für junge WissenschafterInnen rechtfertigt, ist bekannt". Dass dieselbe Person aber gleichzeitig über "Deregulierung" jubelt und ihre Pragmatisierung beantragt, sei neu. Schiessl: "Wir verfolgen den weiteren Verlauf von Brineks Antrag mit Spannung". (Schluss) hm/mm

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