VP-Pfeiffer: Sozialistische Machtverquickung in Wien unerträglich

Lange Liste an alten und neuen Begehrlichkeiten statt der angekündigten Demut

Wien (ÖVP-Klub) 25.10.01 - "Wo Sozialisten regieren kommt es immer zu einer Umverteilung von Geldern zugunsten ihrer Anhängerschaft. Wo Sozialisten absolut regieren, wie derzeit in Wien, ist dieser Zustand absolut schlimmer", so Gemeinderat Gerhard PFEIFFER in der aktuellen Stunde des heutigen Gemeinderates.

Diese befasste sich mit dem Thema "Die Wiener SPÖ - Alte Begehrlichkeit statt neuer Bescheidenheit". LAbg. GR PFEIFFER zeigte sich nicht einverstanden mit der Wahl dieses Themas. "Es ist schlechter politischer Stil, mit einem derart wichtigen Instrument des Parlamentarismus zu versuchen, politisches Kleingeld zu lukrieren. Dennoch gibt es eine lange
Liste von Vorwürfen an die SPÖ. Angefangen vom reibungslosen Infofluss aller Beamten und Regierenden untereinander, über die Methoden der sozialistischen Personalvertreter, die stets darauf achten, dass jeder Neueingestellte schnellstens zum "richtigen", roten Parteibuch findet, bis hin zu div. parteipolitisch motivierten Subventionierungen von SP-Aktionen wie z.B. die
Verbauung und Verbetonierung der Donauinsel am sozialistischen Festzeltplatz", so PFEIFFER.

"Es ist nicht einmal so schlimm, dass sich die SPÖ als Mieter nicht darum bemüht eine angemessene Miete für ihr Hauptquartier in der Löwelstrasse zu bezahlen. Aber wirklich schlimm ist die Verquickung aller sozialistischen Machthabenden und Handelnden untereinander" so PFEIFFER abschließend.

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