EUROPÄISCHE FRAUENUNION TAGTE IN ATHEN

Starke und vielbeachtete Beteiligung der österreichischen Delegation

Wien, 25. Oktober 2001 (ÖVP-PK) Am vergangenen Wochenende fand in Athen die 24. Generalversammlung der Europäischen Frauenunion statt. Österreich war durch eine sechsköpfige Delegation vertreten, darunter ÖVP-Justizsprecherin Abg. Dr. Maria Theresia Fekter und Bundesministerin a.D. Dr. Sonja Moser-Starrach. Geleitet wurde die Delegation durch die österreichische EFU-Vorsitzende und ehemalige ÖVP-Nationalratsabgeordnete Vizepräsidentin Ingrid Tichy-Schreder.****

Schwerpunkt dieses Europäischen Treffens war die Einbindung der Frauen aus den Balkanstaaten. Die Vizepräsidentin der EFU, die Österreicherin Dr. Sonja Moser-Starrach, leitete die Balkankonferenz, bei der die Rolle der Frauen beim demokratischen Aufbau der ökonomischen Entwicklung und Stabilität behandelt wurde. Anlässlich der Generalversammlung hat Workshop-Vorsitzende Dr. Maria Theresia Fekter ein allseits beachtetes Arbeitspapier zum Thema "Ethische Aspekte der gegenwärtigen und zukünftigen Beschäftigung in neuen Technologien" vorgelegt.

Im Rahmen der Generalversammlung wurden mehrere Resolutionen diskutiert und beschlossen. Darunter - im Lichte des Terrors gegen die Vereinigten Staaten - eine Resolution gegen Terrorismus und eine Resolution zur Unterstützung der unterdrückten Frauen Afghanistans.

In einer weiteren Resolution, die von Ingrid Tichy-Schreder ausgearbeitet, vorgelegt und mit überwältigender Mehrheit angenommen wurde, geht es darum, dass sich die EFU mit dem Frauenflügel der Europäischen Volkspartei zusammenschließt. In beiden sind alle christdemokratischen und konservativen Parteien vertreten, so dass Doppelgleisigkeiten vermieden werden sollen. Der endgültige Schritt dazu soll bei der Generalversammlung der EFU im Jahr 2003 vollzogen werden.
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