"Verkehrssicherheit in Städten"

Tagung des Österreichischen Städtebundes

Wien, (OTS) Die Städte haben schon sehr viel zur Verkehrssicherheit beigetragen, wie z.B. Tempo-30, Schulweg- und Unfallsicherung, und sind bereit, auch weiter Maßnahmen zu setzen. Ohne die Mitwirkung der Städte und Gemeinden kann der nationale Verkehrssicherheitsplan nicht effektiv umgesetzt werden, denn die Statistik zeigt: auf Gemeindestraßen sind bei den Verletzten 28% und bei den Getöteten 8% zu beklagen. Dies stellte der Österreichische Städtebund am Freitag fest. Bund und Länder sind aufgerufen, in ihrem Wirkungsbereich mitzuhelfen, um die Unfälle zu reduzieren. Ein Beitrag dazu wäre, mit Beratung und mit finanziellen Anreizen Städte und Gemeinden zu unterstützen.

o Lokale Verkehrskonzepte sind zu erstellen,
o Benchmarking ist zu entwickeln und eine
o jährliche Veröffentlichung der Unfalldaten wird gefordert.

Verkehrssicherheitspreis

Jene Städte, die sich besonders für die Verkehrssicherheit einsetzen, werden vom Städtebund prämiert werden.

Leitfaden

Der Österreichische Städtebund wird einen Leitfaden zur Umsetzung von Verkehrssicherheitsmaßnahmen veröffentlichen, dies als Grundlage für die Arbeit in den Städten und Gemeinden.

Ausbildungsseminare

Geeignete Seminare sollen Verkehrssicherheitsarbeit gemeinsam mit den Ländern und den Bezirkshauptmannschaften anbieten. (Schluss) stä

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Susanne Debelak
Österreichischer Städtebund
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e-mail: s.debelak@stb.or.at
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Tel.: 4000/89 995
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