Ecosocial Youth Conference 2001 - "Towards a Greater Sustainable Europe”

Jugendliche aus den EU-Beitrittsländern und Österreich diskutieren vom 26.-28. November 2001 in Wien bei der Ökosozialen Jugendkonferenz 2001 über ein "größeres und großartigeres - nachhaltiges - Europa" Das Ökosoziale Forum Wien initiiert vor dem Hintergrund der bevorstehenden Erweiterung der Europäischen Union unter dem Motto "Auf dem Weg zu einem größeren, großartigeren nachhaltigen Europa!" ein Ökosoziales Jugend Forum.

Ziel ist es, Jugendlichen (Studierende, Lehrlinge, Schüler u.a.) aus den EU-Beitrittsländern und aus Österreich zu einer Diskussion über die Zukunft einer erweiterten Europäischen Union einzuladen. Ein Forum für den Austausch, die Vernetzung und die Zusammenarbeit engagierter junger Menschen aus den Beitrittsländern und Österreich soll entstehen.

Ökosoziale Jugendkonferenz 2001

Auftaktveranstaltung ist die Ökosoziale Jugendkonferenz 2001, die vom 26. bis 28. November 2001 in Wien stattfindet und 350 Jugendliche (Studierende, Lehrlinge, Schüler) zusammenbringen möchte, um Positionen, Ideen, Projekte und Visionen für Europa zu entwickeln und mit Experten, Unternehmern und Politiker/innen zu diskutieren. "Bei allen großen gesellschaftlichen Veränderungen hat die junge Generation eine entscheidende Rolle gespielt. Die Jugend Europas kann und muss jetzt einen starken Impuls für eine nachhaltige Entwicklung Europas geben.," fordert der Konferenzvorsitzende Alexander Trinkl vom Ökosozialen Forum Wien.

Zukunftsdiskussion nachhaltige Entwicklung

Im Zuge der Nachhaltigkeitsdiskussion steht ein breites Spektrum an gesellschaftlichen Problemen auf der Tagesordnung: Von Umweltschutz und Entwicklungszusammenarbeit über Soziales, Grund- und Menschenrechte bis zu friedlichen und respektvollem Zusammenleben, zieht sich das Spektrum der Auseinandersetzung.

"Jugendliche sollen dazu ermutigt werden die Chancen der EU-Erweiterung zu nutzen und den Zukunfts-Herausforderungen offensiv entgegenzutreten, für ein nachhaltiges Europa, das seine Entwicklungspotentiale für alle seine Bewohnerinnen und Bewohner voll ausschöpft.", erklärt Mag. Wilhelm Autischer, Geschäftsführer des Ökosozialen Forums Wien, die Motivation für das Projekt.

Internetportal

Ab November und über die Konferenz hinaus wird zusätzlich ein Internetportal für die länderübergreifende Diskussionen zur Verfügung stehen.
www.sustainableeurope.net/greatereurope

Kooperationspartner: Das Ökosoziale Jugend Forum wird von der Österreichischen Bundesregierung in Zuge der Österreich-Plattform (www.oesterreich-plattform.at) unterstützt und in Zusammenarbeit mit dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM), dem Akademischen Forum für Außenpolitik Österreich (AFA) und der Industriellenvereinigung (IV) durchgeführt.

Das Ökosoziale Forum Wien

Das ökosoziale Forum Wien wurde 1997 auf Initiative von Wiens Bürgermeister Dr. Michael Häupl und Vizekanzler a.D. DI Josef Riegler als eine überparteiliche Organisation von Wissenschaftern, Umweltschützern und Wirtschaftstreibenden gegründet, die im Konzept der Ökosozialen Marktwirtschaft die Basis für eine umwelt- und menschenfreundliche Stadtpolitik sehen.
Das Ökosoziale Forum Wien hat sich zum Ziel gesetzt, Impulse für eine nachhaltige Stadtpolitik zu liefern. Dies passiert unter anderem durch die Förderung von Ideen und Pilotprojekten, die auf nachhaltiges Wirtschaften abzielen. Weiters soll z.B. durch Veranstaltungen aufgezeigt werden, welche Maßnahmen von Politikern, Behörden, Unternehmern und Bürgern gemeinsam für die Ökologisierung der Stadtpolitik und des städtischen Lebens möglich sind.
Nähere Informationen sind auf der Homepage www.oesfo.at/wien abrufbar.

Infos und Anmeldung:
www.sustainableeurope.net/greatereurope

Für weitere Informationen steht Ihnen zur Verfügung:
Alexander Trinkl, Tel.: 0699/19440064, Ökosoziales Forum Wien, Franz Josefs Kai 13, 1010 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: 0699/19440064
Ökosoziales Forum Wien

Alexander Trinkl

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