Kadenbach: Falschaussagen belegen belastetes Gewissen der landesfeindlich agierenden ÖVP-Niederösterreich

Personalvertretung der Post hat Strukturkonzept einstimmig abgelehnt

St. Pölten, (SPI) - "Die wiederholten Falschaussagen der VP-Niederösterreich in Sachen Postämterkahlschlag, den die VPNÖ zudem gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner FPÖ im Bund abgesegnet hat, belegt einmal mehr das massiv belastete Gewissen der mittlerweile landesfeindlich agierenden ÖVP-Niederösterreich. Die Personalvertretung der Post hat dem von der Bundesregierung dem Postmanagement verordneten Kahlschlagskonzept nicht zugestimmt, es wurde sogar einhellig, und zwar auch mit den Stimmen der FCG-Gewerkschafter, abgelehnt. Während die NÖ-Sozialdemokraten an der Seite der Bevölkerung und der Gemeinden für den Erhalt Hunderter Postämter in Niederösterreich kämpfen, nimmt die ÖVP diese geplante massive Ausdünnung der ländlichen Regionen hin, ja sie lässt sogar ihre eigenen Bürgermeister, die sich vehement gegen diesen Kahlschlag wehren, im Stich. Die ÖVP-Politiker hätten sich lieber auf Bundesebene für den Erhalt der Postämter stark machen sollen, anstatt jetzt in altbekannter Manier Falschaussagen zu treffen, um ihr eigenes Versagen und ihre Untätigkeit zu verbergen. Die Bevölkerung hat diese Taktik längst durchschaut - die Politik der VPNÖ besteht nur mehr aus Zusperren, Arbeitsplätze vernichten und die Lebensqualität der Bevölkerung in den ländlichen Regionen verschlechtern. Dagegen gilt es mit allen zu Gebote stehenden Mitteln aufzutreten", so SPNÖ-Landesparteigeschäftsführerin LAbg. Karin Kadenbach in einer Reaktion auf jüngste Aussagen der VPNÖ. (Schluss) fa

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