Zierler zu Bures: Versicherte haben Recht auf objektive Information

SPÖ geht es nur um Verbreitung von Angstkampagnen

Wien, 2001-10-17 (fpd) - "Die Versicherten haben ein Recht auf objektive Information. Wer wie Bures die Sicherstellung dieses Rechts als "Zensur" bezeichnet, beweist, daß es der SPÖ nicht um die Anliegen der Patienten, sondern nur um die möglichst weite Verbreitung ihrer Verunsicherungs- und Angstkampagnen geht", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler zu den Attacken von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Bures. ****

Dem freiheitlichen Minister gehe es mit dieser Maßnahme nur um eines, nämlich um die Sicherung der flächendeckenden und objektiven Information der Patienten und Versicherten über ihre Rechte und Pflichten, sagte Zierler. Das sei entscheidend; denn im Gegensatz zu manch anderen seien für ihn die Interessen der Patienten oberste Prämisse. Die Genossen müßten sich darauf einstellen, daß die Sozialversicherungen kein Vehikel für parteipolitische Gewerkschaftspropaganda seien

"Die SPÖ und ihre Gewerkschaftsgenossen werden wahrscheinlich auch weiterhin versuchen, die Patienten und Versicherten unbedingt mit Halb- und Unwahrheiten zu verunsichern. In Zukunft werden sie derartiges aber ausschließlich aus eigener Tasche bezahlen müssen. Denn in den Sozialversicherungsanstalten, die schließlich mit den Geldern der Versicherten gespeist werden, ist sicher kein Platz dafür", so Zierler abschließend. (Schluß)

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